Hinweise zu Flucht und Asyl in den Medien

 

  My Escape / Meine Flucht
Der Dokumentarfilm ist eine Montage aus (Handy-)Videos von Flüchtlingen, die ihre lebensgefährliche Flucht nach Deutschland selbst kommentieren. Der Film lässt die Flüchtlinge selbst sprechen: Sie kommentieren ihr Filmmaterial. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, deren Verzweiflung sie nach Europa treibt – ungeachtet aller Gefahren.
  Was fehlt der neuen Regierung?
Frauen, Männer, jung, alt, neue Gesichter und Altbekannte: Bei der Zusammensetzung der neuen Regierung kommt niemand zu kurz. Aber trotzdem gibt es einen Makel. Wer fehlt?
Zum Thema auch ein Artikel der Süddeutschen Zeitung:
Integration und Ignoranz: Wie die Koalition eine furchtbare AfD-Forderung erfüllte
  Zeugen gegen Assad
Wie kann Frieden einziehen, solange in syrischen Geheimdienstgefängnissen gefoltert wird? Der Film begleitet Anwälte und Geflüchtete auf ihrem Weg, der Straflosigkeit in Syrien das Recht entgegenzusetzen.
  Entscheider unter Druck
Das Bundesamt für Migration – Reportage
Adressen gehen verloren, Bescheide werden fehlerhaft oder gar nicht zugestellt: Das Bundesamt für Migration steht unter massivem Druck. Exklusiv für die ARD gewährt es Einblicke in sein Innenleben.
  Das Protokoll einer Abschiebung
Abgelehnte Asylbewerber sollen schneller und konsequenter abgeschoben werden. Darauf haben sich Anfang 2017 Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder geeinigt. Damit hat Angela Merkel Abschiebungen zur Chefsache gemacht Autor Hauke Wendler hat sich gefragt: Wie laufen Abschiebungen konkret ab? Und gibt es eine Alternative zu diesen Einsätzen?
  Das Märchen vom sicheren Afghanistan
Die Reise, die auch für die Reporter nicht ungefährlich war, zeigt: Es gibt keine sicheren Gebiete im Norden – weder auf dem Land noch in der Stadt. Bewohner können jederzeit Opfer von Anschlägen werden oder ins Kreuzfeuer geraten, wie auch der Angriff auf das deutsche Konsulat in Mazar-e Sharif gezeigt hat.
  Sent to their death
A documentary about two Iranian activist brothers that one of them is in detention inside Moria camp (Information zu Moria camp) and the other one on hunger strike fighting for their rights.
  Neue Heimat Flüchtlingslager
Dem Volk der Unerwünschten gehören weltweit rund 23.4 Millionen Menschen an: Vertriebene, Flüchtlinge und Migranten leben am Rande der Nationalstaaten. In “Refugistan” leben die, die keiner will, unter der Aufsicht der Verwaltungskrake UNHCR. ARTE bietet einen erschütternden Einblick in das Leben der Insassen von Flüchtlingscamps, von Tansania über Griechenland bis nach Jordanien.
  Roma: Bürger zweiter Klasse?
Das schlechte Image von Roma ist dominant in ganz Europa und existiert seit Jahrhunderten. Warum begegnet die Mehrheitsbevölkerung gerade dieser Minderheit mit so viel Hass und Misstrauen? Die Filmemacher gehen in ganz Europa der Frage nach, weshalb sich Klischees und Vorurteile gegen Roma bis heute hartnäckig halten.
  Geschlagen und erniedrigt – Wie Europa Flüchtlinge abweist
Faustschläge, Fußtritte, Angriffe mit Hunden – so gehen Truppen der Polizei im Auftrag des Staates gegen Flüchtlinge an der Grenze zu Europa vor. Diejenigen, die versucht haben, von Serbien nach Ungarn zu gelangen, berichten Fürchterliches. Sie seien nicht nur von ungarischen Beamten geschlagen und verletzt, sondern viele auch gedemütigt worden – gezwungen, Alkohol zu trinken oder ihre Kleidung abzugeben. Auf der ehemaligen sogenannten Balkanroute stecken Tausende Flüchtlinge fest.