IQ Schleswig-Holstein-Diakonie Anerkennungsberatung Norderstedt

 

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ befindet sich seit dem 1. Januar 2015 in einer neuen Förderphase. In dieser wird auch die Entwicklung und Bereitstellung von Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes finanziert. Das IQ Netzwerk Schleswig-Holstein bietet Qualifizierungsmaßnahmen für bestimmte Berufe z.B. Handwerks- und Gesundheitsberufe sowie Angebote für Akademiker und Akademikerinnen und für Arbeitsmarktakteure Schulungen zur Bundes- und Anerkennungsgesetzgebung an.

Die Koordination des IQ Netzwerkes in Schleswig-Holstein wird vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V. getragen.

Das IQ Netzwerk Schleswig-Holstein setzt sich für eine nachhaltige Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ein.

Antworten zur Anerkennung Ihres ausländischen Abschlusses, zum Anerkennungsverfahren und zur Qualifizierung erhalten Sie kostenlos an unseren Beratungsstellen an fünf Standorten in Schleswig-Holstein: Kiel, Flensburg, Neumünster, Lübeck und Norderstedt.

Detaillierte Informationen finden Sie unter:

www.iq-netzwerk-sh.de

www.netzwerk-iq.de

Unser Beratungsangebot in Norderstedt steht Anerkennungssuchenden sowie anfragenden Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit einem entsprechenden Beratungsbedarf zur Verfügung und umfasst telefonische, schriftliche  sowie persönliche Beratung.

Unsere Kontaktdaten:

Flüchtlings- und Migrationsarbeit Norderstedt

Frau Bettina Kieck
Ochsenzoller Str. 85, 22848 Norderstedt
Tel.: 040-526 26 88
Bettina.Kieck@diakonie-hhsh.de
Termine nach Vereinbarung

Frau Sviatlana Fregin
Damm 33, 25421 Pinneberg
Tel.: 04101-376 77 15
sviatlana.fregin@diakonie-hhsh.de
Termine nach Vereinbarung

Frau Larissa Jilek
Bahnhofstr. 2c, 25421 Pinneberg
Tel.: 04101 – 376 77 15

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Daran arbeiten bundesweit Landesnetzwerke, die von Fachstellen zu migrationsspezifischen Schwerpunktthemen unterstützt werden. Das Programm wird in den ersten beiden Handlungsschwerpunkten aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA). Der dritte Handlungsschwerpunkt wird aus Bundesmitteln finanziert.

Das Förderprogramm besteht aus: einem IQ Multiplikatorenprojekt Transfer, fünf Fachstellen und sechzehn Landesnetzwerken.