Termine

Hier finden Sie Veranstaltungshinweise sowie Angebote zur Qualifizierung von uns und unseren Kooperationspartnern.

Das Diakonische Werk Hamburg veranstaltet regelmäßig Fortbildungen zu ausländerrechtlichen und interkulturellen Themen für haupt- und ehrenamtlich Tätige. Diese Veranstaltungen sind ganztägig und kostenpflichtig. Informationen zu diesen Fortbildungen finden Sie auf der Homepage des Diakonischen Werks Hamburg.

Wenn Sie Einzelankündigungen für unsere Fortbildungen erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail an:
anmeldung.me@diakonie-hamburg.de
Wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf.

19. Vernetzungstreffen

Dienstag, 30.5. um 18:00 Uhr

Herzliche Einladung zum 19. Vernetzungstreffen für ehrenamtlich Engagierte in den Flüchtlingsunterkünften!

An diesem Abend werden wir uns mit dem Thema Abschiebung beschäftigen. Welche Möglichkeiten gibt es diese zu verhindern bzw. ab welchen Zeitpunkt ist diese nicht mehr abzuwenden.

Referentin ist Anne Harms von der kirchlichen Beratungsstelle „Fluchtpunkt“.

Es wird auch ausreichend Zeit für Vernetzung und Austausch zwischen den Initiativen und Ehrenamtlichen geben.

Zur besseren Planung von Getränken und Imbiss bitten wir um Anmeldung bei
juergen.reissner@kirchenkreis-hhsh.de

Wir freuen uns auf Sie!

Wann: 30. Mai 2017 von 18 bis 21 Uhr
Wo: Diakonisches Werk, Königstraße 54, HH-Altona

Krank, ohne Papiere….und jetzt?

Mittwoch, 31.5. um 18:00 Uhr

Diese Frage müssen sich auch in Hamburg täglich viele Menschen stellen. Menschen ohne Papiere sind schon lange Teil unserer Gesellschaft aber durch die Verschärfungen der Asylgesetzgebung nimmt die Zahl derer die bei Beschwerden nicht einfach die nächste Arztpraxis aufsuchen können rasant zu.

Menschen mit abgelehnten Asylanträgen, abgelaufenen Duldungen oder auch illegal eingereiste Menschen, sie alle haben ohne einen gesicherten Aufenthaltsstatus keine Möglichkeit unser Gesundheitssystem in Anspruch zu nehmen.

Das Medibüro Hamburg und Andrea Niethammer von der Clearingstelle Hamburg werden an diesem Abend die Möglichkeiten erläutern, die es für Menschen ohne Papiere und deren Gesundheitsfürsorge in Hamburg gibt.

Wir freuen uns auf Interessierte Teilnehmer*innen aus Haupt- und Ehrenamt, sowie Teilnehmer*innen die bereits in dem Bereich tätig sind und Erfahrungen austauschen möchten.

31.05.2017 von 18-20:00 Uhr in der Bramfelder Laterne, Berner Chaussee 58, 22175 Hamburg

Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bei: m.helfmann@kirche-hamburg-ost.de

Veranstalter:

Infocentrum Globales Lernen Bramfelder Laterne

Team Migration und Asyl

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Was kann man dagegen tun? Judenfeindschaft in Deutschland im 21. Jahrhundert

Mittwoch, 7.6. um 18:00 Uhr

Vortrag mit Diskussion für Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit sowie Interessierte

am 07.06.2017 von 18.00-21.00 Uhr, Dorothee-Sölle-Haus,
Königstraße 54, Raum 8
22767 Hamburg

Judenfeindschaft ist nach wie vor ein tiefsitzendes Problem in der deutschen Gesellschaft. Es ist allerdings nicht leicht zu erkennen, weil man selten offen gegen „die Juden“ gehetzt wird, aber gegen „die Rothschilds“, „die Mächtigen an der Ostküste“ oder gegen „Israel“.
Seit einiger Zeit wird wiederholt behauptet, Muslime, die nach Deutschland fliehen, brächten den Antisemitismus ins Land. So wahr es ist, dass es Judenfeindschaft auch unter Muslimen gibt, so falsch und rassistisch ist es, das Problem auf sie zu projizieren. Der Vortrag wird zeigen, wie sich Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert äußert, woher er kommt und was man gegen ihn tun kann.

Referent: Olaf Kistenmacher
Olaf Kistenmacher ist Historiker und Bildungsreferent. Seit 15 Jahren führt er Seminare gegen Judenfeindschaft an Schulen durch. Mit Sina Arnold hat er das Büchlein Der Fall Ethel und Julius Rosenberg. Antikommunismus, Antisemitismus und Sexismus in den USA zu Beginn des Kalten Krieges veröffentlicht.

Methoden:
•           Theoretischer Input
•           Diskussion

Anmeldung nur per email (bis zum 02.06.2017) an: Anmeldung.me@diakonie-hamburg.de

Veranstaltungsflyer

Der fünfte Diversity Tag in Norderstedt

Donnerstag, 8.6. um 15:00 Uhr

Einladung zum 5. Diversity-Tag 2017

die Vielfalt der Gesellschaft gehört längst zu unserem Alltag und vor allem Kitas, Schulen und andere Bildungsträger spielen in der Gestaltung eine große Rolle. Frau Prof. Dr. Ayça Polat, Auslandsbeauftragte und Sozialwissenschaftlerin an der Fachhochschule Kiel, fragt in ihrem Vortrag:„Bildung als Privileg? Wie können diversitätsbewusste Bildungsprozesse gestaltet werden?“Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf eine lebhafte Diskussion.Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 08. Juni 2017, von 15:00 bis 17:00 Uhr im Plenarsaal des Rathauses Norderstedt, Rathausallee 50, 22846 Norderstedt statt.Wir bitten um Anmeldung bis zum 24. Mai 2017 an Anke.Britz@diakonie-hhsh.de mit dem Betreff „Diversity-Tag“.Veranstalter sind das Projekt Interkulturelle Öffnung, die Stadt Norderstedt, das Willkommen-Team Norderstedt e.V. und die Stadtbücherei Norderstedt.

Einladung Diversity Tag

Umgang mit Diskriminierung

Freitag, 16.6. um 16:00 Uhr

Workshop für Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit sowie Interessierte

am 16.06.2017 von 16.00-20.00 Uhr, Dorothee-Sölle-Haus,
Königstraße 54, Raum 8
22767 Hamburg

In dem Workshop werden in Vorträgen, Gruppenarbeit und interaktive Übungen den Fragen nachgegangen:
Was sind Anti-Diskriminierungsarten?
Was geht uns das an?
Wo werden wir in unserer Arbeit als Ehrenamtliche mit Diskriminierung konfrontiert?
Können wir uns gegen Diskriminierung schützen?

Referentin: Andrea-Vicky Amankwaa-Birago, Trainerin Interkulturelle Kompetenzen

Inhalte:
•           Begriffsklärung Diskriminierung
•           Formen von Diskriminierung
•           Einführung Anti-Diskriminierungsansatz in der Praxis

Methoden:
•           Theoretischer Input
•           Praktische Übungen
•           Gruppenarbeit

Anmeldung nur per email (bis zum 09.06.2017) an: Anmeldung.me@diakonie-hamburg.de

Veranstaltungsflyer

Frauen und Flucht

Freitag, 30.6. um 19:00 Uhr

Begegnung – Vernetzung – Perspektiven

Diese Veranstaltung besteht aus 2 Teilen: Fortsetzung Samstag, 1. Juli 2017, 10:00-17:00 Uhr

Das Forum für Begegnung und Vernetzung von Frauen mit und ohne Fluchthintergrund bietet einen Open Space für aktuelle Themen und thematisiert Handlungsmöglichkeiten zum Schutz vor sexueller Gewalt.

Kosten: 35 Euro incl. Verpflegung (30 Euro für Frühbucherinnen bis 31. Mai 2017, Eintritt für Geflüchtete frei)

Anmeldung über das Frauenwerk der Nordkirche: 0431-5577 9100

Weitere Informationen

Veranstalter Frauenwerk im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein

Leitung Irene Pabst, Ulrike Koertge, Michaela Will, Hanna Hanke, Flüchtlingsbeauftragte, Marjan van Harten und Bettina Clemens, Diakonisches Werk Hamburg. – Referentinnen: Sabine Bender-Jarju, Projekt Savia Hamburg, Claudia Rabe, Projekt myriam Kiel

Ort Dorothee-Sölle-Haus (Königstraße 54, 22676 Hamburg)

Bildungsurlaub II

Montag, 10.7. um 9:00 Uhr

Geblieben und angekommen? (Aufbauseminar)

10.-14. Juli 2017

Integrationsprozesse in Hamburg

In Hamburg sind seit Anfang Januar 2015 ca. 30.000 Menschen aufgenommen worden, von denen viele eine Bleiberechtsperspektive haben. Aus der neuen Situation ergibt sich eine Vielzahl von Fragen, die im Seminar aufgegriffen werden: Wie kann die Integration in den Arbeitsmarkt gelingen, welche Verantwortung haben hier die Arbeitgeberseite und die Politik? Und wie unterschiedlich wirken sich die verschiedenen Arbeitsintegrationsmaßnahmen auf Frauen und Männer aus? Wie steht es um die Schulbildung der Kinder und den Spracherwerb der Erwachsenen?
Neben diesen Schwerpunkten werden im Seminar auch die Gesundheitsversorgung von Geflüchteten, die Bereitstellung von Folgeunterkünften und der gesamtgesellschaftliche Integrationsprozess thematisiert. Schließlich muss neben konkreten Maßnahmen auch die politische Großwetterlage in Betracht genommen werden, deren Klima von der Neuen Rechten stark geprägt wird – Welche Folgen hat dies auf die Integrationsprozesse in unserer Stadt? Ausgehend von der allgemeinen Frage, was Integration konkret eigentlich bedeutet machen wir uns ein Bild des Prozesses, indem wir mit Vertreter*innen von Politik, Verbänden und Initiativen in Kontakt treten.

 

Leitung: Bettina Clemens, Marjan van Harten, Diakonisches Werk Hamburg
Veranstalterin: Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg – Umdenken

Termin: Mo 10.07. – Fr 14.07.2017

Preis: 130 € (erm. 50 €)

Ort: Hamburg

Zur Anmeldung gelangen Sie unter: http://calendar.boell.de/de/event/geblieben-und-angekommen-aufbauseminar