Termine

Hier finden Sie Veranstaltungshinweise sowie Angebote zur Qualifizierung von uns und unseren Kooperationspartnern.

Das Diakonische Werk Hamburg veranstaltet regelmäßig Fortbildungen zu ausländerrechtlichen und interkulturellen Themen für haupt- und ehrenamtlich Tätige. Diese Veranstaltungen sind ganztägig und kostenpflichtig. Informationen zu diesen Fortbildungen finden Sie auf der Homepage des Diakonischen Werks Hamburg.

Wenn Sie Einzelankündigungen für unsere Fortbildungen erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail an:
anmeldung.me@diakonie-hamburg.de
Wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf.

Friedensgebet für den Mittleren Osten

Freitag, 26.10. um 19:00 Uhr

in orientalisch-orthodoxen Traditionen

Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg 2018

Hauptkirche St. Petri, Innenstadt
Mönckebergstraße, 20095 Hamburg

 

Gemeinsam mit den orientalisch-orthodoxen Kirchen in Hamburg und der Hauptkirche St. Petri beten wir um Frieden für die Menschen im Mittleren Osten. Das Gebet in der Tradition der orientalischen-orthodoxen Kirchen gilt allen Menschen, die in dieser Region leben: Christen, Muslime, Eziden, Alawiten, Juden, Drusen, Kurden, Aleviten sowie Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften und Völker. Es singt der Mädchenchor der Syrisch-Orthodoxen Kirche.
Anschließend ist Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch untereinander sowie mit den Mitgliedern orientalischer Kirchen in Hamburg.
Herzliche Einladung!
LE I T U N G:
Pastorin Hanna Lehming, Pastorin Gunhild Warning

 

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Der Mittlere Osten ist in Europa angekommen. Unsere Welten greifen ineinander. Menschen aus dem Mittleren Osten bringen ihre Diversität, ihre Erfahrungen, Gesellschaftskonzepte, Konflikte und Hoffnungen mit nach Deutschland. Was machen wir gemeinsam daraus? Das wird entscheidend auch davon abhängen, wie viel wir von den vielfältigen Facetten des mittelöstlichen Kulturkreises kennenlernen und Erfahrungen „aus erster Hand“ hören.
Das Programm der Kulturwochen Mittlerer Osten bietet wieder viele Möglichkeiten, über die religiöse und kulturelle Prägung des Orients, seine geschichtlichen Erfahrungen, die Dramen seiner politischen Konflikte, die Vielgestaltigkeit seiner Völker, Religionen und Kulturen, die Schönheit seiner Altstädte und die Tränen ihrer Bewohner mehr zu erfahren. Gemeinsam mit den in Hamburg vertretenen orientalischen Kirchen und der Hauptkirche St. Petri laden wir am 26. Oktober zu einem Friedensgebet für die Menschen im Mittleren Osten ein.
Ein herzliches Willkommen allen Interessierten!
Hanna Lehming | Nahostreferentin der Nordkirche
Abut Can | Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg

www.kulturwochenmittlererosten.de

Die Zerstörung des Sakralen

Donnerstag, 1.11. um 10:00 Uhr

– Topographie verwüsteter Kirchen in Syrien

Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg 2018

Donnerstag, 1. November 2018
Ökumenisches Forum Hafencity
Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg

Kirchen unterschiedlichster christlicher Traditionen prägen das Bild Syriens, seiner Geschichte und Kultur.
Für die christliche Minderheit sind sie Lebens- und Glaubensorte. Entscheidend aber: Sie geben den Christen Halt. Syrien heute, das ist die Topographie der Zerstörung, besonders auch der Kirchen. An den zum Teil Jahrtausende alten sakralen Gebäuden hat sich ein Gewaltexzess ausgetobt. Aber er traf nicht nur Mauern. Das Verschwinden der Kirchen zielt auf eine Vernichtung der Christen.
Dr. Bassam Sabour, gebürtiger Syrer, ist Architekt und lebt in Hamburg.
MO D E R AT I O N: Hanna Lehming, Nahostreferentin der Nordkirche

 

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Der Mittlere Osten ist in Europa angekommen. Unsere Welten greifen ineinander. Menschen aus dem Mittleren Osten bringen ihre Diversität, ihre Erfahrungen, Gesellschaftskonzepte, Konflikte und Hoffnungen
mit nach Deutschland. Was machen wir gemeinsam daraus? Das wird entscheidend auch davon abhängen, wie viel wir von den vielfältigen Facetten des mittelöstlichen Kulturkreises kennenlernen und Erfahrungen „aus erster Hand“ hören. Das Programm der Kulturwochen Mittlerer Osten bietet wieder viele Möglichkeiten, über die religiöse und kulturelle Prägung des Orients, seine geschichtlichen Erfahrungen, die Dramen seiner politischen Konflikte, die Vielgestaltigkeit seiner Völker, Religionen und Kulturen, die Schönheit seiner Altstädte und die Tränen ihrer Bewohner mehr zu erfahren.
Gemeinsam mit den in Hamburg vertretenen orientalischen Kirchen und der Hauptkirche St. Petri laden wir am 26. Oktober zu einem Friedensgebet für die Menschen im Mittleren Osten ein.
Ein herzliches Willkommen allen Interessierten!
Hanna Lehming | Nahostreferentin der Nordkirche
Abut Can | Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg

Der Mittlere Osten ohne Christen?

Donnerstag, 15.11. um 19:00 Uhr

Der Mittlere Osten ohne Christen?
Auswanderung, Vertreibung und Verschwinden der Christen aus der arabischen Welt

Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg 2018

Ökumenisches Forum Hafencity
Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg

Jahrhundertelang waren die Länder des Vorderen Orients – die heutige Türkei, Syrien, Libanon, Palästina, Ägypten, Nordafrika – fast zur Gänze christlich. Mit dem Entstehen und der Ausbreitung des Islam wurden die Christen zu einer Minderheit. Seit Jahrzehnten halten nun Auswanderung und Vertreibung der orientalischen Christen aus ihrer Heimat an. Eine fast zweitausendjährige Kultur steht vor dem Aus, und das Christentum droht seine geschichtlichen Wurzeln zu verlieren. Martin Tamcke: „Wenn der Mittlere Osten eine Zukunft haben soll, dann braucht er die Christen.“
Prof. Dr. Dr. hc mult. Martin Tamcke, ist Professor für Ökumenische Theologie und Orientalische Kirchenund
Missionsgeschichte an der Universität Göttingen. Er gilt als der herausragendste Experte der interkulturellen
Kirchengeschichte und der Sprachen und Kulturen der christlichen Völker des Mittleren Ostens.
MO D E R AT I O N: Hanna Lehming, Nahostreferentin der Nordkirche

 

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Der Mittlere Osten ist in Europa angekommen. Unsere Welten greifen ineinander. Menschen aus dem Mittleren Osten bringen ihre Diversität, ihre Erfahrungen, Gesellschaftskonzepte, Konflikte und Hoffnungen
mit nach Deutschland. Was machen wir gemeinsam daraus? Das wird entscheidend auch davon abhängen, wie viel wir von den vielfältigen Facetten des mittelöstlichen Kulturkreises kennenlernen und Erfahrungen „aus erster Hand“ hören. Das Programm der Kulturwochen Mittlerer Osten bietet wieder viele Möglichkeiten, über die religiöse und kulturelle Prägung des Orients, seine geschichtlichen Erfahrungen, die Dramen seiner politischen Konflikte, die Vielgestaltigkeit seiner Völker, Religionen und Kulturen, die Schönheit seiner Altstädte und die Tränen ihrer Bewohner mehr zu erfahren. Gemeinsam mit den in Hamburg vertretenen orientalischen Kirchen und der Hauptkirche St. Petri laden wir am 26. Oktober zu einem Friedensgebet
für die Menschen im Mittleren Osten ein.
Ein herzliches Willkommen allen Interessierten!
Hanna Lehming | Nahostreferentin der Nordkirche
Abut Can | Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg

www.kulturwochenmittlererosten.de

Wer sind die Nusayrier?

Mittwoch, 21.11. um 19:00 Uhr

Die arabischen Alawiten – ihre Religion und Geschichte

Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg 2018

Tschaikowsky-Saal ( U-Messehallen )
Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg

Die Nusayrier bzw. Alawiten sind bereits seit dem 10. Jahrhundert im Großraum Syrien ansässig. Seit dem 18. Jahrhundert wanderten sie auch in die Südtürkei. In Syrien stellen die Alawiten etwa 10% der Bevölkerung, in der Türkei leben geschätzte 250 – 300.000 Menschen alawitischen Glaubens. Ihre Muttersprache ist Arabisch.  In der Mehrheitsbevölkerung halten sich hartnäckige Vorurteile und offene Ablehnung den Alawiten  gegenüber. Oft werden sie als Häretiker bezeichnet, obgleich sie sich selbst als Muslime betrachten.
Prof. Dr. Gisela Procházka-Eisl, Turkologin, Universität Wien
MO D E R AT I O N: Hanna Lehming, Nahostreferentin der Nordkirche

 

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Der Mittlere Osten ist in Europa angekommen. Unsere Welten greifen ineinander. Menschen aus dem Mittleren Osten bringen ihre Diversität, ihre Erfahrungen, Gesellschaftskonzepte, Konflikte und Hoffnungen
mit nach Deutschland. Was machen wir gemeinsam daraus? Das wird entscheidend auch davon abhängen, wie viel wir von den vielfältigen Facetten des mittelöstlichen Kulturkreises kennenlernen und Erfahrungen „aus erster Hand“ hören. Das Programm der Kulturwochen Mittlerer Osten bietet wieder viele Möglichkeiten, über die religiöse und kulturelle Prägung des Orients, seine geschichtlichen Erfahrungen, die Dramen seiner politischen Konflikte, die Vielgestaltigkeit seiner Völker, Religionen und Kulturen, die Schönheit seiner Altstädte und die Tränen ihrer Bewohner mehr zu erfahren. Gemeinsam mit den in Hamburg vertretenen orientalischen Kirchen und der Hauptkirche St. Petri laden wir am 26. Oktober zu einem Friedensgebet
für die Menschen im Mittleren Osten ein.
Ein herzliches Willkommen allen Interessierten!
Hanna Lehming | Nahostreferentin der Nordkirche
Abut Can | Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg

www.kulturwochenmittlererosten.de

Land der Tränen

Dienstag, 27.11. um 19:00 Uhr

– Krieg in Syrien und kein Ende

Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg 2018

Ökumenisches Forum Hafencity
Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg

Im Jahr 2016 erhielt Tarek Bashour ein Stipendium der Evangelischen Kirche, um die Zerstörung der Kirchen in seinem Heimatland Syrien zu dokumentieren. Die Begegnung mit den Menschen dort ließ ihn nicht los. „Mit vielen Männern habe ich geweint, mit vielen Müttern habe ich mir Sorgen gemacht, weil sie nicht wissen, wie sie am nächsten Tag Milch für ihre Kinder besorgen können. Mit den Jungen habe ich an die Zukunft gedacht und versucht, auch die Finsternis der Zukunft mit auszuhalten.“ Die Bilder und Erlebnisse, die Tarek Bashour von Syrien zeigt, zeugen vom unermesslichen Leiden eines Volkes. Wie lange noch?
Tarek Bashour, gebürtiger Syrer, ist Rechtsanwalt und lebt derzeit in Gütersloh.
MO D E R AT I O N: Pastorin Annette Reimers-Avenarius, ACK Hamburg

 

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Der Mittlere Osten ist in Europa angekommen. Unsere Welten greifen ineinander. Menschen aus dem Mittleren Osten bringen ihre Diversität, ihre Erfahrungen, Gesellschaftskonzepte, Konflikte und Hoffnungen
mit nach Deutschland. Was machen wir gemeinsam daraus? Das wird entscheidend auch davon abhängen, wie viel wir von den vielfältigen Facetten des mittelöstlichen Kulturkreises kennenlernen und Erfahrungen „aus erster Hand“ hören. Das Programm der Kulturwochen Mittlerer Osten bietet wieder viele Möglichkeiten, über die religiöse und kulturelle Prägung des Orients, seine geschichtlichen Erfahrungen, die Dramen seiner politischen Konflikte, die Vielgestaltigkeit seiner Völker, Religionen und Kulturen, die Schönheit seiner Altstädte und die Tränen ihrer Bewohner mehr zu erfahren. Gemeinsam mit den in Hamburg vertretenen orientalischen Kirchen und der Hauptkirche St. Petri laden wir am 26. Oktober zu einem Friedensgebet
für die Menschen im Mittleren Osten ein.

Ein herzliches Willkommen allen Interessierten!
Hanna Lehming | Nahostreferentin der Nordkirche
Abut Can | Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg

www.kulturwochenmittlererosten.de