Termine

Hier finden Sie Veranstaltungshinweise sowie Angebote zur Qualifizierung von uns und unseren Kooperationspartner*innen.

Das Diakonische Werk Hamburg veranstaltet regelmäßig Fortbildungen zu ausländerrechtlichen und interkulturellen Themen für haupt- und ehrenamtlich Tätige. Diese Veranstaltungen sind ganztägig und kostenpflichtig. Informationen zu diesen Fortbildungen finden Sie auf der Homepage des Diakonischen Werks Hamburg.

Wenn Sie Einzelankündigungen für unsere Fortbildungen erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail an:
anmeldung.me@diakonie-hamburg.de
Wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf.

Mittelmeer-Mittwoch: Aufnahme durch Länder und Kommunen ist möglich?!

Mittwoch, 4.8. um 17:00 Uhr

Pushbacks? Festgesetze Rettungsschiffe? Das Mittelmeer als tödlichste Außengrenze der Welt? Was bedeutet all das eigentlich genau? Mit Expert*innen wollen wir diesen Fragen nachgehen und gemeinsam nach Alternativen suchen. Dazu haben die Flüchtlingsbeauftragten und Ökumenische Arbeitsstellen der Kirchenkreise in der evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland mit dem Zentrum für Mission und Ökumene eine gemeinsame Veranstaltungsreihe geplant:

„Mittelmeer-Mittwoch. Weiter so ist keine Lösung!“

Die dritte Veranstaltung findet im August statt und beschäftigt sich mit dem Thema…

Aufnahme durch Länder und Kommunen ist möglich?!

Rechtliche Möglichkeiten für die Initiative von Bundesländern und Kommunen zur Aufnahme von Schutzsuchenden

Referent*in: Clara Anne Bünger von Equal Rights Beyond Borders

Datum: 04.08.2021

Uhrzeit: 17.00-18.00

Anmeldungen per Mail bis jeweils zwei Tage vor der Veranstaltung an Klaus-Michael Täger (K.Taeger@Kirche-Hamburg-Ost.de). Der Zoomlink wird jeweils einen Tag vor der Veranstaltung per Mail versendet.

Mehr Infos gibt es hier.

DIE MITTELMEER-MONOLOGE in Hamburg-Altona

Samstag, 7.8. um 18:00 Uhr

Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf

Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas
entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!

Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet jeweils ein Publikumsgespräch statt. Dabei ist unter anderem Michael Siassi, Aktivist auf
der Sea-Watch, und Mohammed Ghunaim, Mitarbeiter am Thalia Theater.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation Seawatch (www.sea-watch.org) wird erbeten.

Termin:
7.8., 18h: Altona (Haus Drei, Stadtteilkulturzentrum in Altona-Altsadt, Hospitalstr. 107, 22767 Hamburg

https://haus-drei.de/event/mittelmeer-monologe/ (Anmeldeinformationen)

Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
Haus Drei, Stadtteilkulturzentrum in Altona-Altsadt
Ev.-Luth. Kirchenkreis HH-West/Südholstein
Diakonisches Werk Hamburg
Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt Altona

Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18
d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu
engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die
Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz

„Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle
von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“
The Brooklyn Rail

Wir lassen niemanden ertrinken. Punkt. Veranstaltung zur Zivilen Seenotrettung

Mittwoch, 18.8. um 19:00 Uhr

Herzliche Einladung zum Vortrag von Claus-Peter Reisch, Kapitän am

Mittwoch, 18. August 2021, 19:00 Uhr
im Haus der Kirche / Niendorf
Max-Zelck-Straße 1
22459 Hamburg

Kapitän Claus-Peter Reisch ist zwischen 2017 und 2019 mehrere Einsätze mit dem Seenotrettungsschiff „Lifeline“ gefahren und stand für die Rettung und Aufnahme von Geflüchteten aus Seenot vor Gericht. An diesem Abend berichtet er von seinen Erfahrungen und der Situation auf dem Mittelmeer. Claus-Peter Reisch ist Träger des Erich-Kästner-Preises 2020.

Im Anschluss ist er im Gespräch mit:
Nassim Madjidian, Universität Hamburg
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Seevölkerrecht

Dr. Stefan Mees
Arzt auf der ersten Mission der Sea-Eye 4

 

Eine Anmeldung per Mail ist erforderlich, da die Zahl der Teilnehmenden aufgrund von Corona begrenzt ist. Voraussetzung für den Besuch der Veranstaltung ist ein tagesaktueller Test oder der
Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung.

Es ist geplant eine digitale Teilnahme zu ermöglichen. Den Link bekommen Sie nach der Anmeldung per Mail zugeschickt.

Anmeldung bei: juergen.reissner@kirchenkreis-hhsh.de
Informationen: 040 558220214
Alle Infos auf einen Blick, finden Sie hier: Veranstaltung_zivile_Seenotrettung

Ein Projekt der Ökumenischen Arbeitsstellen und Flüchtlingsbeauftragten der Kirchenkreise in der Nordkirche in Kooperation mit dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche

DIE MITTELMEER-MONOLOGE in Hamburg-Wilhelmsburg

Donnerstag, 26.8. um 19:00 Uhr

Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf

Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas
entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!

Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt mit Engagierten von der Hamburger Alarmphone-Gruppe
und Mohammed Ghunaim, Mitarbeiter am Thalia-Theater.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation WatchTheMed-Alarmphone (https://alarmphone.org/de)
wird erbeten.

Termin:
26.8., 19h: Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestr. 20, 21107 Hamburg)

https://www.buewi.de/veranstaltungen/mittelmeermonologe (Anmeldung)

Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
Bürgerhaus Wilhelmsburg
Initiative „Die Insel hilft“

Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18
d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe

 

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu
engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die
Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz

„Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle
von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“
The Brooklyn Rail

DIE MITTELMEER-MONOLOGE in Hamburg-Bergedorf

Freitag, 27.8. um 19:00 Uhr

Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf

Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen Küstenwachen und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!

Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt mit Ingo Werth von RESQSHIP und weiteren Engagierten.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation RESQSHIP (https://resqship.org) wird erbeten.

Termin:
27.8., 19 h: Haus im Park, Gräpelweg 8, 21029 Hamburg
Anmeldung über den Verein Bergedorfer für Völkerverständigung e.V. (https://www.fluechtlingshilfe-
bergedorf.de)

Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
Ev.-Luth. Kirchengemeinden St. Michaeli und Kirchengemeinde Petri & Pauli
Kath. Pfarrei Heilige Elisabeth
Bergedorfer für Völkerverständigung e.V.
Initiative Fluchtpunkt Bergedorf
Intiative Unteilbar Bergedorf

Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
Stiftung Haus im Park

Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18
d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe

 

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu
engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die
Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz

Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle
von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“
The Brooklyn Rail

DIE MITTELMEER-MONOLOGE in Hamburg-Neugraben

Samstag, 28.8. um 19:30 Uhr

Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf

Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas
entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!

Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt mit Engagierten von der Hamburger Alarmphone-Gruppe
und Mohammed Ghunaim, Mitarbeiter am Thalia-Theater.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation WatchTheMed-Alarmphone (https://alarmphone.org/de)
wird erbeten.

Termin:
28.8., 19:30: JoLa – Kulturhaus Süderelbe, Am Johannisland 2, 21147 Hamburg (Anmeldung über
https://www.kulturhaus-suederelbe.de/seite/508903/mittelmeermonologe,-theater,-28.-august,-19-30-
uhr.html)

Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
JoLa Kulturhaus Süderelbe
Ev.-Luth. Kirchenkreis HH-Ost (Mischa Helfmann)
Initiative „Willkommen in Süderelbe“
Lokale Partnerschaften für Demokratie Harburg Süderelbe
Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
Lokale Mittel des Bundesprogramms Demokratie Leben

Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18
d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu
engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die
Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz

„Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle
von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“
The Brooklyn Rail

DIE MITTELMEER-MONOLOGE in Niendorf

Samstag, 11.9. um 18:00 Uhr

Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf

Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas
entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!

Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt mit einer Aktivistin der Hamburger Gruppe des WatchTheMed-Alarmphones und Merhawi Fsehaye.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation Alarmphone wird erbeten.

Termin:
11.9., 18h: Verheißungskirche Niendorf (Sachsenweg 2, 22455 Hamburg)
Mehr Infos gibt es hier. Wir bitten um Anmeldungen unter folgender Emailadresse magdalena.zimmermann@kirchenkreis-hhsh.de bzw. per Telefon: 0173 25 98 334.

Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
Ev.-Luth. Kirchenkreis HH-West/Südholstein
Ev.-Luth. Kirchengemeinde Niendorf
Initiative „Wir für Niendorf“

Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18
d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu
engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die
Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz

„Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle
von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“
The Brooklyn Rail

Fotowettbewerb „zu-recht-kommen“

Sonntag, 12.9. um 23:59 Uhr

Wir nehmen die Veranstaltungswoche „zu-recht-kommen“ als Start eines 3-wöchigen Fotowettbewerbs und nehmen auch das Thema der Woche auf.

©wirsprechenfotografisch

Was bedeutet zu-recht-kommen für mich im Kontext Flucht, Migration, Asyl? Welche verschiedenen Facetten hat das Thema, welche Bilder sehe ich vor mir?

Vom 23. August bis 12. September 2021 habt ihr die Möglichkeit, das Thema von vielen Seiten zu beleuchten und ganz nach euren fotografischen Vorstellungen umzusetzen.

Eine Jury bestehend aus verschiedensten Akteur*innen wird aus den eingesendeten Fotos die besten Bilder auswählen. Eine Preisverleihung sowie eine (Online-)Vernissage findet dann in der Interkulturellen Woche zwischen dem 27. September und 03. Oktober 2021 statt, ein genaues Datum wird zeitnah bekannt gegeben.

Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen finden Sie auf den folgenden Seiten.

Wir wünschen viel Spass beim Fotografieren!

 

Teilnahme und Abgabe

Der Personenkreis der Teilnehmer*innen ist nicht begrenzt. Teilnehmen kann jede*r!

Abgabe

Die Abgabe der Bilder kann zwischen dem 23. August 2021 und dem 12. September 2021 erfolgen. Jede*r Teilnehmer*in kann bis zu drei Werke per E-Mail (Emailadresse wird noch bekannt gegeben) einreichen. Die Größe der einzelnen Datei sollte nicht mehr als 4MB betragen. Es ist nur das JPG Format zugelassen. Bitte die Dateien möglichst so benennen: Vorname_Nachnme_#.jpg (# entsprechend 1,2,3)

Bildliste

Der Einsendung muss eine Bildliste beigefügt werden. Aus der Liste geht eindeutig hervor, welche Motive (öffentliche oder Ihre ganz persönlichen) auf dem Foto zu erkennen sind (Ort und Name, möglichst Datum). Also: (Bild) Vorname_Nachnme_#.jpg / Ort / Name/ Datum/ beschreibender Text

Preisverleihung und Vernissage

Die Preisverleihung sowie eine (Online-Vernissage) finden in der Interkulturelle Woche zwischen dem 27. September und 03. Oktober statt, ein genaues Datum wird zeitnah bekannt gegeben.

Durchführung

Jury

Die Jury wird vom der Redaktionsgruppe hamburgasyl berufen. Das Urteil der Jury ist nicht anfechtbar. Die Jurierungsergebnisse werden auf der Homepage bekanntgegeben. Die Jurierung ist nicht öffentlich.

Reproduktions- und Veröffentlichungsrecht

Mit der Einsendung erkennt der/die* Autor*in folgende Vereinbarung an: Die angenommenen Fotos dürfen von hamburgasyl ausschließlich im Rahmen der Berichterstattung über diese Veranstaltung im Internet, auf Datenträgern und Tageszeitungen sowie Ausstellungen unter Nennung des Urhebers unentgeltlich genutzt und veröffentlicht werden. Bilder und Texte werden hamburgasyl kostenlos zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus dürfen die angenommenen Werke auf der Website hamburgasyl veröffentlicht werden. Beschränkt auf die vorgenannten Verwendungen überträgt der Einsender hamburgasyl das Veröffentlichungs-, Nutzungs- und Reproduktionsrecht. Ein Honoraranspruch resultiert hieraus nicht. Jede weitere Verwendung darüber hinaus, insbesondere jegliche Verwertung oder Weiterverwertung durch Dritte, bedarf der ausdrücklichen Einwilligung des/der Autors*in.

Sonstiges

Die Autor*innen müssen im Besitz sämtlicher Bild- und Veröffentlichungsrechte sein. Der Veranstalter haftet bei Veröffentlichungen nicht für Rechtsverletzungen der Autor*innen.

Bei Fotomontagen (mit Computer bearbeitete Fotos) muss der/die Autor*in auch im Besitz der Urheberrechte aller Bildteile sein. Der/die Autor*in ist damit einverstanden, diesen Beweis auf Verlangen der Veranstalter zu erbringen.

Bei der Herstellung ihrer Werke dürfen die Autor*innen nicht gegen geltende Rechte und Gesetze verstoßen (z.B. Bundesnaturschutzgesetz, Bundesartenschutzverordnung, Wettbewerbsrecht, Recht am eigenen Bild etc). Die Autor*innen erkennen mit der Teilnahme alle vorgenannten Bedingungen unter Ausschluss des Rechtsweges an. Bei Nichteinhaltung dieser Ausschreibung und der Teilnahmebedingungen haben Einsendungen keinen Anspruch auf Jurierung. Falls sich später herausstellt, dass die Teilnahmebedingungen nicht eingehalten wurden, kann eine Disqualifikation auch nach der Jurierung noch erfolgen.

 

Hamburg, im Juli 2021

Der verantwortliche Veranstalter
hamburgasyl
Diakonisches Werk Hamburg – Landesverband der Inneren Mission e. V.
Königstraße 54
22767 Hamburg