Morgan Ahmed Morgan: vom Versuch wenig Bildung mit viel Geld auszugleichen.
Wo: ella-Kulturhaus, Käkenflur 30, 22419 Hamburg
Wann: 10.10.2019 um 19h
Präsentiert vom Arab Filmclub in Kooperation mit dem ella-Kulturhaus und dem Diakonie Quartiersprojekt Langenhorn.
Eine herrliche Kinosatire des ägyptischen Regisseurs Ali Idris mit dem Publikumsliebling Adel Imam.
Musikalischer Empfang: Live-Musik mit Spirit of the East
Extra: ein Überraschungskurzfilm!
Eintritt frei
Spenden erwünscht
„Tun Sie endlich was für mich! – Ach nein, Sie können mir auch nicht helfen!“ – Ähnliche Sätze haben
Sie sicher schon gehört, wenn Sie Menschen mit ausgeprägten Persönlichkeitsstilen oder –störungen
begleiten. Diese Klient*innen gelten häufig als besonders schwierig, uneinsichtig und anstrengend.
Sie suchen (und finden) fast durchgängig die Gründe für ihre Schwierigkeiten in äußeren
Gegebenheiten und anderen Personen. In der Interaktion entwickeln sich nicht selten sich selbst
erhaltende und verstärkende Dynamiken, die viel Kraft kosten, jedoch an der Problematik nichts
ändern.
Unter dem Titel „Umgang mit schwierigen Begleitungen d.h. Menschen mit
psychischen Erkrankungen besser verstehen, sowie die
Kommunikation und Interaktion für beide Seiten konstruktiver
gestalten“ findet dieser Workshop mit Volker Heer-Rodiek, Leiter des Hamburger Fortbildungs-Instituts sowie Vorstand jhj Hamburg e.V. statt.
Das Seminar am 30.09.2019 beinhaltet folgende Bausteine: Definition von verschiedenen Persönlichkeitsstörungen
als Krankheitsbild – sowohl in ihren konstruktiven Möglichkeiten und Fähigkeiten, als auch in ihren
Lernfeldern und Begrenzungen; Kommunikation und Interaktionsdynamiken, in die Helfer als
wichtige Bezugspersonen „eingebaut“ werden und mögliche Wege für sie aus diesen
„Interaktionsfallen“.
Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung ist notwendig. Bitte bis zum 27. September
2019 unter: weber@diakonie-hamburg.de. Wir freuen uns dabei auch über Ihre freiwillige
Angabe, wo Sie sich ehrenamtlich engagieren und in welchem Rahmen Sie dort tätig sind.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns auf eine spannende
Fortbildung!
Ihr Social Bridge Hamburg: socialbridge@diakonie-hamburg.de, 040 40178224
Die Ausschreibung finden Sie hier: Einladung Fortbildung 30.09..
Äthiopien ist eines der ärmsten Länder der Welt. Jedes Jahr wächst die Zahl der äthiopischen Staatsbürger, die in Deutschland einen Asylantrag stellen. Gleichzeitig ist Äthiopien selber eines der wichtigsten Aufnahmeländer für Menschen auf der Flucht. Derzeit leben etwa 1 Million Flüchtlinge in Äthiopien. Sie stammen aus den Nachbarländern Dschibuti, Eritrea, Sudan und Somalia. In seiner Funktion als Sonderbeauftragter für Flüchtlingsfragen der Deutschen Bischofskonferenz hat Erzbischof Dr. Stefan Heße von Kurzem Äthiopien besucht. In der Auftaktveranstaltung der Caritas-Länderabendreihe erzählt er von seinen Eindrücken, Erlebnissen und Begegnungen in Äthiopien.
In der öffentlichen Diskussion liegt der Fokus beim Thema Flucht meist ausschließlich auf Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Dabei stammt die Hälfte aller Menschen, die in Deutschland einen Asylantrag stellen, aus anderen Ländern, die so nur wenig Beachtung finden. Die Länderabendreihe der Hamburger Caritas will die Aufmerksamkeit verstärkt auch auf diese Länder richten. In Vorträgen informieren Referenten, die zum Teil selber aus diesen Ländern stammen, auf sehr persönliche Art und Weise über Lebensbedingungen, Kultur und Politik. Die Länderabendreihe startet mit einem Vortrag des Hamburger Erzbischofs über Äthiopien.
Was: Auftaktveranstaltung zur Caritas-Länderabendreihe – Äthiopien
Wann: Sonntag, 29. September, um 19:00 Uhr
Wo: Saal der Kirchlichen Dienste, Danziger Str. 64, 20099 Hamburg
In der deutschen Islamdebatte geht es hoch her.
Tatsächliches Wissen vermischt sich mit politischen Agenden, Klarheit wird
propagiert, wo Mehrdeutigkeit angebracht wäre. Wie aber lässt sich das
Phänomen Islam sinnvoll als Teil deutschen Alltags begreifen und diskutieren?
Diesen Versuch unternimmt der Islamwissenschaftler Jannik Veenhuis. Einerseits
erläutert er wichtige Grundbegriffe, andererseits wirft er einen kritischen
Blick auf die Debatte und lässt dabei viel Raum für Fragen und Diskussion.
Den Flyer sowie Angaben zur Anmeldung sowie zum Ort finden Sie hier: Der Islam -Teil eines deutschen Alltags
Am 20. September 2019 um 19:30 wird im Hamburger Puppentheater das Stück „Babylon“ aufgeführt:
„Ein einsamer Strand in Nordafrika. Ein nervöser Kapitän wartet ungeduldig auf seine letzten Passagiere, alles Flüchtlinge. Sie versuchen um jeden Preis, auf dem letzten Boot nach Babylon in das gelobte Land zu kommen. Einige erobern sich einen Platz an Bord. Andere bleiben zurück. Das Boot geht unter. Wer überlebt und wird gerettet? Wer nicht? Gott, sein Sohn und der Teufel versuchen einzugreifen. Aber sie wissen nicht recht wie, denn: „Manchmal kann Gutes Böses herbeiführen und Böses Gutes“.
in leichter englischer Sprache
Stuffed Puppet www.stuffedpuppet.nl
Ort:
Hamburger Puppentheater
im Haus Flachsland
Bramfelder Straße 9
22305 Hamburg
info@hamburgerpuppentheater.de
https://hamburgerpuppentheater.de/datenbanken/stücke/babylon.html
Dinner for us: Christliche und muslimische Frauen tauschen sich aus.
Raum für Fragen, die sich Frauen untereinander schon immer mal stellen wollten. Und Zeit, um einfach gemeinsam zu reden und zu essen.
Ein Angebot der Gemeinde St. Jürgen/Zachäus und dem Diakonie Quartiersprojekt Langenhorn
19.09.19: Schwerpunktthema Kinder, Küche, Kirche und Moschee / was Frauen so alles leisten
24.10.19: Schwerpunktthema Kunst und Kultur
21.11.19: Schwerpunktthema Frauen(vor)bilder im Wandel
Jeweils von 19-21h
Wo: Zachäus-Kirche, Käkenflur 22b, 22419 Hamburg
Nur für Frauen
Eintritt frei
Wann: 18. September um 18 Uhr
Wo: Caritasverband, Danziger Str. 66, 20099 Hamburg
Gerade für Geflüchtete mit einer eigenen Wohnung ist die Frage wie bei Strom, Wasser und Heizung Geld gespart werden kann wichtig. Gemeinsam mit Expert*innen des Projektes Stromsparcheck werden bei der Veranstaltung alle wichtigen Fragen angesprochen und praktische Tipps präsentiert, wie man zuhause ganz einfach den Verbrauch verringern und damit Geld sparen kann. Eine hohe Nebenkostenrechnung muss nicht sein – die Caritas zeigt, wie es geht.
Veranstaltungsflyer
Am 17. September 2019 findet von 10:00 Uhr -17:00 Uhr im Schweriner Schloss eine Fachtagung zum Thema geflüchtete Männer statt.
Nach Flucht und Vertreibung sind viele Männer nach Deutschland gekommen. Hier stehen sie vor zahlreichen Herausforderungen. Neben grundlegenden Aspekten wie z. B. Sprache, Arbeit oder Bleibeperspektive sehen viele Männer ihre Rolle(n) in Frage gestellt. Was in der Heimat „normal“ war, kann in Deutschland zum Problem werden. Wie sind hier die Lebensbedingungen und wie kann Mann ihnen begegnen? Dieser Fachtag gibt Hintergrundinformationen und trägt zur Versachlichung der Debatte in unserer Gesellschaft bei. Ziel ist es, die Lebenslagen geflüchteter und migrierter Männer zu verstehen.
Der Fachtag richtet sich an haupt- und ehrenamtlich tätige Personen in der Arbeit mit Geflüchteten.
Wir freuen uns, dass die Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, Birgit Hesse, die Schirmherrschaft für diesen Fachtag übernommen hat.
Die Fachtagung ‚Herkunft & Zukunft |Geflüchtete Männer in Mecklenburg-Vorpommern‘ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), des Flüchtlingsrates Mecklenburg-Vorpommern, der Landeszentrale für politische Bildung, des Verbund für Soziale Projekte (VSP) gGmbH, des Patenschaftsprojektes „Wir sind Paten“, des Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer und Väter und der LAG Jungen-Männer-Väter in Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Kooperation mit dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern
Das Programm können finden Sie hier:Herkunft_und_Zukunft-1 und Programm FT 2019_1709 .
Anmeldungen bitte formlos unter Angabe des gewünschten Workshops sowie eines Alternativworkshops per eMail an: info@bundesforum-maenner.de.
Im Quartier „Suurheid“ findet am Samstag, den 14. September von 14- bis 18 Uhr das Sommerfest der Kulturen mit Infoständen, Musik, internationalen Gerichten und einem bunten Kinderprogramm statt.
Veranstaltungsflyer
Kirchenasyl steht weiter unter Druck:
Im Paradigma der „Flüchtlingsabwehr“ gibt die Politik zusehends humanitäre und rechtsstaatliche Errungenschaften preis. Kirchengemeinden reagieren darauf mit klarem
Einstehen für Flüchtlingsrechte und Humanität – auch mit Kirchenasyl.
Im 25. Jahr ihres Bestehens lädt die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V. herzlich ein, um
über Erfahrungen im Kirchenasyl zu reflektieren, Herausforderungen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu suchen. Aktive und Interessierte aus Kirchengemeinden, Nachbarschaften und Kirchenasylnetzwerken sind herzlich willkommen.
Informationen finden Sie hier.