Jedes Jahr am Volkstrauertrag gedenken wir der auf der Flucht Umgekommenen im Mittelmeer, in der libyschen Wüste und an den Grenzzäunen.
Wir protestieren gegen das Sterben-Lassen und setzen uns ein für die Lebenden.
Wir fordern ein Umdenken der Politik.
Dieses Jahr denken wir besonders auch an die Menschen, die fehlen, weil sie nicht fliehen können, nicht ausreisen dürfen, ihre Familien nicht erreichen.
Für Sonntag, 14. November 2021, 18.00Uhr lädt das ökumenische Vorbereitungsteam herzlich ein zu diesem besonderen Gottesdienst in der Hauptkirche St. Jacobi.
Informations- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Beratungsstellenprojektes des Flüchtlingsrats Hamburg e.V. in Kooperation mit der GEW Hamburg, der Refugee Law Clinic Hamburg und Defund Syrian Embassy
Trotz der Warnungen von Menschenrechtsorganisationen, u.a. Pro Asyl, den Landesflüchtlingsräten und dem UNHCR, plant die Bundesrepublik Deutschland in Zukunft Menschen nach Syrien abzuschieben.
Zudem müssen Geflüchtete aus Syrien, die bei der Botschaft ihren Nationalpass verlängern wollen, hierzu bei der syrischen Botschaft vorsprechen, was diese Menschen und deren Angehörige in Gefahr bringt und das Assad-Regime finanziell unterstützt. Wir wollen mit der Veranstaltung über politische Zusammenhänge und die Lage der Bevölkerung in Syrien informieren. Zudem wollen wir diskutieren, welche Schritte erforderlich sind, damit Menschen aus Syrien, die zu uns geflohen sind, hier den notwendigen Schutz und Sicherheit erhalten.
Cornelia Ganten-Lange, Rechtsanwältin, Hamburg
Michael Gwosdz, MdHB, Fachsprecher für Flucht und Migration der Partei „Die Grünen“
Carola Ensslen, MdHB, Fachsprecherin für Flucht und Migration der Partei „Die Linke“
Kazim Abaci, MdBH, Fachsprecher für Integration der Partei SPD (angefragt)
Andreas Grutzeck, MdHB, Fachsprecher für Arbeit und Soziales, Senioren, Integration, Gleichstellung
und Antidiskriminierung der Partei CDU
Die Teilnahme an der VA ist leider nur mit einem 2G Corona Nachweis möglich, den wir bei Eintritt kontrollieren müssen.
IMPFTERMINE in der ALTEN SCHULE!
Offenes Impfangebot für alle! – durchgeführt vom mobilen Impf-Team des Roten Kreuzes, mit Impfstoff von Biontech und Johnson&Johnson.
Pushbacks? Festgesetze Rettungsschiffe? Das Mittelmeer als tödlichste Außengrenze der Welt? Was bedeutet all das eigentlich genau? Mit Expert*innen wollen wir diesen Fragen nachgehen und gemeinsam nach Alternativen suchen. Dazu haben die Flüchtlingsbeauftragten und Ökumenische Arbeitsstellen der Kirchenkreise in der evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland mit dem Zentrum für Mission und Ökumene eine gemeinsame Veranstaltungsreihe geplant:
„Mittelmeer-Mittwoch. Weiter so ist keine Lösung!“
Die vierte Veranstaltung findet im September statt und beschäftigt sich mit dem Thema…
Aus der Praxis der Seenotrettung – Erfahrungsberichte von Rettungsaktionen im zentralen Mittelmeer mit Kai Anders (SeaWatch)
29. September 2021
17-18 Uhr
Anmeldungen per Mail bis jeweils zwei Tage vor der Veranstaltung an Magdalena Zimmermann (magdalena.zimmermann@kirchenkreis-hhsh.de). Der Zoomlink wird jeweils einen Tag vor der Veranstaltung per Mail versendet.
Wir laden ein zur ersten „Denkwerkstatt“ im LutherGarten der Luthergemeinde – am Samstag, den 18. September in Hamburg-Bahrenfeld, Holstenkamp 82, 19-21:30Uhr
Wollen wir unsere Zukunft nach Corona neu denken oder zur vergangenen Normalität zurück?
Soziale und ökologische Herausforderungen verlangen Umdenken und Handeln.
Wir wollen mit Ihnen gemeinsam darüber reden, welche Ideen & Fragen wir dazu haben. Zum Mitmachen, Zuhören, Impulse geben für ein besseres Leben sind Sie herzlich eingeladen! Nach einem Willkommen werden wir bei einem Buffet und Musik frei zu GESPRÄCHSINSELN wechseln, zu Klimafragen (Lena Kühl & Fridays for Future, Maia Stimming), Sozialraumgestaltung für eine gute Nachbarschaft (Melanie Kirschstein, Bärbel Dauber & Stephan Pohl-Patalong), soziale und ökologische Herausforderungen (Kelly Thomsen & Jürgen Reißner), demographische Perspektive aufs Engagement (Ute Zeißler & Wera Lange & Florian Weißler), Flucht & Migration (Magdalena Zimmermann + Brot & Rosen). Außerdem ist ein Tisch frei an dem wir weitere, zum Beispiel Ihre Themen diskutieren und für nächste Veranstaltungen sammeln wollen.
19:00 Uhr Auftakt mit Grußwort & Musik
19:20 Uhr Impuls (Fridays for Future, Maia Stimming)
19:30 Uhr Gesprächsinseln mit Buffet und Musik
21:00 Uhr Abschluss & Andacht
Achtung: Bei schlechtem Wetter lädt die Denkwerkstatt in den Luthersaal, Lutherhöhe 22 ein.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Nacht der Kirchen statt. Impuls: Fridays for Future Pressesprecherin Maia Stimming / die diakonische Basisgemeinschaft „Brot & Rosen“, die Geflüchteten Gastfreundschaft und Hilfen gibt und mit uns dabei ist, feiert in diesem Jahr 25jähriges Jubiläum – unser Glückwunsch!
Die Denkwerkstatt aus dem Bereich Bildung des Ev. Luth. Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein entwickelt und unterstützt Veranstaltungen und Projekte aus Kirche und Gesellschaft. Sie persönlich haben eine Idee? Ein Anliegen Ihrer Gemeinde – ihrer Organisation? Wir denken mit!
Samstag, 18.09.2021 | 12 Uhr | Menschenkette vom Hauptbahnhof / Ausgang Steintorwall bis zum DB-Bahnhof Hamburg-Harburg Es soll eine ideelle Menschenkette von Norddeutschland über Österreich und Italien zum Mittelmeer entstehen. Die symbolische Rettungskette mit ihren vielen einzelnen Menschenketten führt von Hamburg durch die Heide nach Hannover und dann weiter durch das südliche Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern bis an die österreichische Grenze. Von dort geht sie durch Österreich und Italien bis ans Mittelmeer. https://www.rettungskette.eu/de/karte/ An vielen Orte der Route werden Menschen stehen, die für Menschenrechte einstehen und mit der derzeitigen Politik der EU und der europäischen Ländern nicht einverstanden sind. Es geht uns nicht um die Länge der Kette, es geht uns um den symbolischen Wert.
Mobilisierung
Bitte helft mit bei der Mobilisierung in Hamburg! Verteilt DIN A4-Flugblätter, verklebt A7-Sticker, hängt A3-Plakate auf!
Das alles ist erhältlich an verschiedenen Orten in Hamburg: Flüchtlingsrat HH e.V., GEW/Curiohaus, Schanzenbuchhandlung, Goldbekhaus, Kulturschloss Wandsbek, Bürgerhaus Wilhelmsburg, AStA TU Harburg Adressen
In Hamburg haben wir uns das Ziel gesetzt, die Fernbahnhöfe Hauptbahnhof und Harburg mit einer Kette solidarischer Menschen zu verbinden, die durch 2m lange Abstandsbänder oder Transparente mit einander verbunden sind, aber gleichzeitig Abstand halten.
Am 18.9. gibt es in Hamburg 10 Sammelpunkte, von denen aus ihr euch einreihen könnt. Manche Gruppen haben sich schon für bestimmte Stellen angemeldet. Für Einzelpersonen haben wir die Sammelpunkte Bezirken und Wohnorten zugeordnet. Kommt bitte um 11 Uhr zu einem dieser Sammelpunkte, damit die Rettungskette um 12 Uhr geschlossen werden kann.
Hbf./ Steintorwall (Bezirk Nord, Norderstedt und nördliches Umland)
0,4 km U Steinstraße
0,8 km
Lohsepark / U HafenCity (Bezirk Wandsbek und Kreis Bad Oldesloe)
1,7 km
U+S Elbbrücken (Bezirk Bergedorf, Geesthacht, Lauenburg und östliches Umland)
2,2 km
S-Veddel Busbahnhof (Bezirk Altona, Wedel, Pinneberg und westliches Umland)
Was bedeutet zu-recht-kommen für mich im Kontext Flucht, Migration, Asyl? Welche verschiedenen Facetten hat das Thema, welche Bilder sehe ich vor mir?
Vom 23. August bis 12. September 2021 habt ihr die Möglichkeit, das Thema von vielen Seiten zu beleuchten und ganz nach euren fotografischen Vorstellungen umzusetzen.
Eine Jury bestehend aus verschiedensten Akteur*innen wird aus den eingesendeten Fotos die besten Bilder auswählen. Eine Preisverleihung sowie eine (Online-)Vernissage findet dann in der Interkulturellen Woche zwischen dem 27. September und 03. Oktober 2021 statt, ein genaues Datum wird zeitnah bekannt gegeben.
Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen finden Sie auf den folgenden Seiten.
Wir wünschen viel Spass beim Fotografieren!
Teilnahme und Abgabe
Der Personenkreis der Teilnehmer*innen ist nicht begrenzt. Teilnehmen kann jede*r!
Abgabe
Die Abgabe der Bilder kann zwischen dem 23. August 2021 und dem 12. September 2021 erfolgen. Jede*r Teilnehmer*in kann bis zu drei Werke per E-Mail (Emailadresse wird noch bekannt gegeben) einreichen. Die Größe der einzelnen Datei sollte nicht mehr als 4MB betragen. Es ist nur das JPG Format zugelassen. Bitte die Dateien möglichst so benennen: Vorname_Nachnme_#.jpg (# entsprechend 1,2,3)
Der Einsendung muss eine Bildliste beigefügt werden. Aus der Liste geht eindeutig hervor, welche Motive (öffentliche oder Ihre ganz persönlichen) auf dem Foto zu erkennen sind (Ort und Name, möglichst Datum). Also: (Bild) Vorname_Nachnme_#.jpg / Ort / Name/ Datum/ beschreibender Text
Preisverleihung und Vernissage
Die Preisverleihung sowie eine (Online-Vernissage) finden in der Interkulturelle Woche zwischen dem 27. September und 03. Oktober statt, ein genaues Datum wird zeitnah bekannt gegeben.
Durchführung
Jury
Die Jury wird vom der Redaktionsgruppe hamburgasyl berufen. Das Urteil der Jury ist nicht anfechtbar. Die Jurierungsergebnisse werden auf der Homepage bekanntgegeben. Die Jurierung ist nicht öffentlich.
Reproduktions- und Veröffentlichungsrecht
Mit der Einsendung erkennt der/die* Autor*in folgende Vereinbarung an: Die angenommenen Fotos dürfen von hamburgasyl ausschließlich im Rahmen der Berichterstattung über diese Veranstaltung im Internet, auf Datenträgern und Tageszeitungen sowie Ausstellungen unter Nennung des Urhebers unentgeltlich genutzt und veröffentlicht werden. Bilder und Texte werden hamburgasyl kostenlos zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus dürfen die angenommenen Werke auf der Website hamburgasyl veröffentlicht werden. Beschränkt auf die vorgenannten Verwendungen überträgt der Einsender hamburgasyl das Veröffentlichungs-, Nutzungs- und Reproduktionsrecht. Ein Honoraranspruch resultiert hieraus nicht. Jede weitere Verwendung darüber hinaus, insbesondere jegliche Verwertung oder Weiterverwertung durch Dritte, bedarf der ausdrücklichen Einwilligung des/der Autors*in.
Sonstiges
Die Autor*innen müssen im Besitz sämtlicher Bild- und Veröffentlichungsrechte sein. Der Veranstalter haftet bei Veröffentlichungen nicht für Rechtsverletzungen der Autor*innen.
Bei Fotomontagen (mit Computer bearbeitete Fotos) muss der/die Autor*in auch im Besitz der Urheberrechte aller Bildteile sein. Der/die Autor*in ist damit einverstanden, diesen Beweis auf Verlangen der Veranstalter zu erbringen.
Bei der Herstellung ihrer Werke dürfen die Autor*innen nicht gegen geltende Rechte und Gesetze verstoßen (z.B. Bundesnaturschutzgesetz, Bundesartenschutzverordnung, Wettbewerbsrecht, Recht am eigenen Bild etc). Die Autor*innen erkennen mit der Teilnahme alle vorgenannten Bedingungen unter Ausschluss des Rechtsweges an. Bei Nichteinhaltung dieser Ausschreibung und der Teilnahmebedingungen haben Einsendungen keinen Anspruch auf Jurierung. Falls sich später herausstellt, dass die Teilnahmebedingungen nicht eingehalten wurden, kann eine Disqualifikation auch nach der Jurierung noch erfolgen.
Hamburg, im Juli 2021
Der verantwortliche Veranstalter
hamburgasyl
Diakonisches Werk Hamburg – Landesverband der Inneren Mission e. V.
Königstraße 54
22767 Hamburg
Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf
Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas
entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!
Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt mit einer Aktivistin der Hamburger Gruppe des WatchTheMed-Alarmphones und Merhawi Fsehaye.
Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation Alarmphone wird erbeten.
Termin:
11.9., 18h: Verheißungskirche Niendorf (Sachsenweg 2, 22455 Hamburg)
Mehr Infos gibt es hier. Wir bitten um Anmeldungen unter folgender Emailadresse magdalena.zimmermann@kirchenkreis-hhsh.de bzw. per Telefon: 0173 25 98 334.
Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
Ev.-Luth. Kirchenkreis HH-West/Südholstein
Ev.-Luth. Kirchengemeinde Niendorf
Initiative „Wir für Niendorf“
Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18 d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe
„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.“ die tageszeitung, taz
„Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“ The Brooklyn Rail
Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf
Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas
entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!
Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt mit Engagierten von der Hamburger Alarmphone-Gruppe
und Mohammed Ghunaim, Mitarbeiter am Thalia-Theater.
Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation WatchTheMed-Alarmphone (https://alarmphone.org/de)
wird erbeten.
Termin:
28.8., 19:30: JoLa – Kulturhaus Süderelbe, Am Johannisland 2, 21147 Hamburg (Anmeldung über
https://www.kulturhaus-suederelbe.de/seite/508903/mittelmeermonologe,-theater,-28.-august,-19-30-
uhr.html)
Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
JoLa Kulturhaus Süderelbe
Ev.-Luth. Kirchenkreis HH-Ost (Mischa Helfmann)
Initiative „Willkommen in Süderelbe“
Lokale Partnerschaften für Demokratie Harburg Süderelbe
Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
Lokale Mittel des Bundesprogramms Demokratie Leben
Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18 d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe
„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.“ die tageszeitung, taz
„Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“ The Brooklyn Rail
Gemeinsam mit Betroffenen, Engagierten und Nachbar*innen wollen wir ins Gespräch kommen und Wege aus diesen Kreisläufen von Rassismus, Gewalt und Hilflosigkeit finden. Irene Appiah (Interkulturelle Trainerin und Fortbildnerin) und Nicolas Moumouni (Diakonisches Werk/Existenzsicherung) moderieren.
Einlass ab 18.30 Uhr mit Nachweis (geimpft, genesen, getestet), Eintritt frei /// WillkommensKulturHaus, Bernadottestr. 7, 22763 Hamburg Anmeldung unter antje.kurz@kirche-ottensen.de.
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