DIE MITTELMEER-MONOLOGE in Hamburg-Bergedorf

Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf

Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen Küstenwachen und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!

Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt mit Ingo Werth von RESQSHIP und weiteren Engagierten.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation RESQSHIP (https://resqship.org) wird erbeten.

Termin:
27.8., 19 h: Haus im Park, Gräpelweg 8, 21029 Hamburg
Anmeldung über den Verein Bergedorfer für Völkerverständigung e.V. (https://www.fluechtlingshilfe-
bergedorf.de)

Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
Ev.-Luth. Kirchengemeinden St. Michaeli und Kirchengemeinde Petri & Pauli
Kath. Pfarrei Heilige Elisabeth
Bergedorfer für Völkerverständigung e.V.
Initiative Fluchtpunkt Bergedorf
Intiative Unteilbar Bergedorf

Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
Stiftung Haus im Park

Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18
d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe

 

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu
engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die
Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz

Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle
von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“
The Brooklyn Rail

DIE MITTELMEER-MONOLOGE in Hamburg-Wilhelmsburg

Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf

Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas
entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!

Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt mit Engagierten von der Hamburger Alarmphone-Gruppe
und Mohammed Ghunaim, Mitarbeiter am Thalia-Theater.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation WatchTheMed-Alarmphone (https://alarmphone.org/de)
wird erbeten.

Termin:
26.8., 19h: Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestr. 20, 21107 Hamburg)

https://www.buewi.de/veranstaltungen/mittelmeermonologe (Anmeldung)

Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
Bürgerhaus Wilhelmsburg
Initiative „Die Insel hilft“

Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18
d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe

 

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu
engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die
Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz

„Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle
von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“
The Brooklyn Rail

Podiumsdiskussion: Soziale Teilhabe von Neuhamburger*innen: Wo stehen wir heute, sechs Jahre nach „dem langen Sommer der Migration?

Paneldiskussion 26.08. | grüner Jäger – St.Pauli | 17:00 Uhr

2015 flohen hunderttausende von Menschen vor Krieg, Not und Verfolgung über die Europäischen Grenzen. Allein 50.000 von ihnen leben seitdem in Hamburg. Wie sehen ihre Lebensbedingungen, ihr Alltag heute aus? Was hat ihnen beim „Ankommen“ geholfen und was war eher hinderlich? Welche politischen Forderungen lassen sich daraus ableiten?

Gemeinsam mit Simone Will (Kidswelcome), Samer Ismailat (St.Pauli Bats), Pastor Peter Mansaray (Afrikanisches Zentrum) und Abedallah Abuhawa (bunte Hände) möchten wir am 26.8. im Paneltalk darüber sprechen.

 

Aufgrund begrenzter Plätze, bitten wir um vorherige Anmeldung per Mail an: jennifer.bitter@caritas-im-norden.de

 

Keinen Platz mehr bekommen? Das Event werden wir auch als Live-Stream anbieten über den „Caritas im Norden – Migration & Integration“ Account

 

Zu unserer aller Sicherheit gibt es ein paar Corona-Regeln zu beachten:

 

1) denkt an einen der folgenden Nachweise: einen negativen und offiziellen Schnelltest (nicht älter als 24h), einen Nachweis über eine vollständige Schutzimpfung oder über die Genesung einer Coronainfektion (mind. 28 Tage alt und max. 6 Monate zurückliegend)

 

2) bringt bitte auch eine Maske (OP/FFP2) mit

 

3) registriert euch beim Einlass.

Podiumsdiskussion mit Bundestagsabgeordneten #zu-recht-kommen

Im Rahmen der Veranstaltungswoche zu-recht-kommen veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft kirchlicher Flüchtlingsarbeit Hamburg gemeinsam mit dem Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen (BHFI) angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl eine Podiumsdiskussion am 26.08.21 von 17.00 – 18.30Uhr auf Kampnagel.
Im Vordergrund der Diskussion stehen die Themen Ankommen, Bleiben, Recht bekommen. Dafür werden Abgeordnete aller demokratisch gewählten Parteien anwesend sein.

Es diskutieren:
Niels Annen, SPD
Manuel Sarrazin, GRÜNE
Ali Ertan Toprak, CDU
Johan Graßhoff, DIE LINKE
Ria Schröder, FDP

Die Flüchtlingsbeauftragte der Nordkirche Dietlind Jochims wird Forderungen und Fragen aus der Veranstaltungswoche aufgreifen und die Veranstaltung moderieren.

Anmeldung:

www.kampnagel.de oder direkt hier oder live auf Youtube.

www.zu-recht-kommen.org
Einladung Podiumsdiskussion mit Politiker_innen am 26.8.2021

Einladung zum Friedensgebet für Afghanistan

Das Leid schreit zum Himmel. Wir wollen der Ohnmacht und unseren Gedanken und Gebeten Raum geben.

Einladung zum Friedensgebet für Afghanistan

Am Montag, 23. August, 18 Uhr
Hauptkirche St. Jacobi (
Eingang: Steinstraße)

Mit einem Grußwort von Bischöfin Kirsten Fehrs, Hauptpastorin Pröpstin Astrid Kleist, Pastorin Melanie Kirschstein, Magdalena Zimmermann (Flüchtlingsbeauftrage Kirchenkreis Hamburg West), Barbara Heine (Heinekomm & Pfarrgemeinderat St. Bonifatius Eimsbüttel)

Wer nicht kommen, aber trotzdem dabei sein möchte, zünde eine Kerze an und sei mit dem Herzen dabei. Auch Geld hilft. Kontoverbindung: Hauptkirche St. Jacobi, IBAN: DE52 5206 0410 0006 4169 77, BIC: GENODEF1EK1, Evangelische Bank Kassel, Stichwort: „Hilfe für Frauen in Afghanistan“

Fachgespräch Zu-recht-kommen – im Spannungsverhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit?!

Vom 23. bis 29. August 2021, kurz vor der Bundestagswahl, werden in Hamburg die Themen Flucht, Migration und Asyl von einem breiten Bündnis in den politischen Fokus gerückt.

Der Titel der Woche „zu-recht-kommen“ ist bewusst mehrdeutig: Geflüchtete wollen und sollen in Hamburg zu ihrem Recht kommen und im Alltag zurechtkommen.

Zum Auftakt laden wir zu einer Online-Diskussion. Expert*innen liefern eine Einschätzung der Situation und der Bedürfnisse der Migrant*innen und die des Hilfssystems. In der Diskussion wollen wir Forderungen herausarbeiten und politisch adressieren.

Programm

Eröffnung: 10:30 Uhr Dirk Ahrens, Landespastor der Diakonie Hamburg

11:00 bis 12:30 Uhr Online-Diskussion „zu-recht-kommen –  im Spannungsverhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit“

  • Asmara Habtezion, Aktivistin und Gründerin von Asmaras World e.V.
  • Wiebke Judith, rechtspolitische Referentin zum deutschen und europäischen Asylrecht bei PRO ASYL
  • Dr. Karin Scherschel, Leiterin des Zentrums Flucht und Migration an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Es moderiert Katty Nöllenburg, Geschätsführerin des ikm, Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V.

Zur Anmeldung geht es hier.

Europe Calling: “Ortskräfte in Afghanistan – Wie können wir Schutzbedürftige jetzt retten?” – Donnerstag, 19.8.2021, 19 Uhr

Gleich hier anmelden!

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

die Lage in Afghanistan spitzt sicher immer weiter zu. Die Taliban erobern seit dem Abzug der NATO-Truppen immer größere Teile des Landes. Wenn die US-Luftangriffe Ende August enden, ist eine schnelle Eroberung des ganzen Landes wahrscheinlich. Die Berichte aus den eroberten Gebieten sind dramatisch. Besonders die Menschen, die sich für Rechtsstaat, Demokratie und Menschenrechte einsetzen und/oder als sogenannte “Ortskräfte” für westliche Staaten oder Nichtregierungsorganisationen gearbeitet haben, sind im Fadenkreuz der Taliban und müssen um ihr Leben fürchten. Viele davon haben direkt für die deutsche Bundeswehr und deutsche Entwicklungsorganisationen in Afghanistan gearbeitet und darauf vertraut, dass der deutsche Staat sie schützt. Dieser Verantwortung kommt die Bundesregierung nicht ausreichend nach.

Unabhängig davon, welche Position man zum militärischen Einsatz in Afghanistan vertritt: Angesichts der sich schnell verschlechternden Lage müssen die Ortskräfte jetzt schnell die Möglichkeit bekommen, sich außer Landes in Sicherheit zu bringen. Die laufenden Verfahren sind dafür zu langsam und zu kompliziert. Zudem fallen – politisch gewollt – bei weitem nicht alle Ortskräfte unter die eng gefassten Visa-Regelungen. Für die Ortskräfte von EU-Institutionen gibt es bisher noch gar keine einheitliche Regelung. Dabei geht es nicht nur um direkte Ortskräfte, sondern auch besonders bedrohte Verteidiger*innen von Menschenrechten, Journalist*innen, Frauenrechtlerinnen. Dabei gibt es konkrete Vorschläge sie und die Ortskräfte viel schneller und unbürokratischer in Sicherheit zu bringen. Wie das gehen kann darüber sprechen Sara Nanni und ich mit vier hochkarätigen Gästen in der nächsten Ausgabe von Europe Calling.

Unsere Gäste sind:

  • Marcus Grotian, Erster Vorsitzender des “Patenschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte”
  • Winfried Nachtwei, Afghanistan-Experte & ehem. grüner Bundestagsabgeordneter
  • Sara de Jong, Mitbegründerin des britischen Netzwerks “Sulha Alliance”
  • Andrea Thies, ehem. Leiterin der Personalabteilung der EU-Polizeimission EUPOL in Afghanistan

Termin: Donnerstag, 19.8.2021, 19-21 Uhr

Gleich hier anmelden: https://gruenlink.de/28xd 

Das Webinar wird simultan in Deutsch und Englisch übersetzt.

Wir freuen uns auf diese wichtige Diskussion mit Ihnen und Euch. Bitte ladet auch andere Interessierte dazu ein!

Mit solidarischen Grüßen aus Düsseldorf,

Sara Nanni (Grüne Bundestagskandidatin, Sicherheits- und Verteidigungsexpertin)

Sven Giegold (MdEP, Sprecher Europagruppe Grüne)

Wir lassen niemanden ertrinken. Punkt. Veranstaltung zur Zivilen Seenotrettung

Herzliche Einladung zum Vortrag von Claus-Peter Reisch, Kapitän am

Mittwoch, 18. August 2021, 19:00 Uhr
im Haus der Kirche / Niendorf
Max-Zelck-Straße 1
22459 Hamburg

Kapitän Claus-Peter Reisch ist zwischen 2017 und 2019 mehrere Einsätze mit dem Seenotrettungsschiff „Lifeline“ gefahren und stand für die Rettung und Aufnahme von Geflüchteten aus Seenot vor Gericht. An diesem Abend berichtet er von seinen Erfahrungen und der Situation auf dem Mittelmeer. Claus-Peter Reisch ist Träger des Erich-Kästner-Preises 2020.

Im Anschluss ist er im Gespräch mit:
Nassim Madjidian, Universität Hamburg
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Seevölkerrecht

Dr. Stefan Mees
Arzt auf der ersten Mission der Sea-Eye 4

 

Eine Anmeldung per Mail ist erforderlich, da die Zahl der Teilnehmenden aufgrund von Corona begrenzt ist. Voraussetzung für den Besuch der Veranstaltung ist ein tagesaktueller Test oder der
Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung.

Es ist geplant eine digitale Teilnahme zu ermöglichen. Den Link bekommen Sie nach der Anmeldung per Mail zugeschickt.

Anmeldung bei: juergen.reissner@kirchenkreis-hhsh.de
Informationen: 040 558220214
Alle Infos auf einen Blick, finden Sie hier: Veranstaltung_zivile_Seenotrettung

Ein Projekt der Ökumenischen Arbeitsstellen und Flüchtlingsbeauftragten der Kirchenkreise in der Nordkirche in Kooperation mit dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche

DIE MITTELMEER-MONOLOGE in Hamburg-Altona

Dokumentarisches Theater – Buch/Regie: Michael Ruf

Die MITTELMEER-MONOLOGE erzählen von der politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und von
Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen „Küstenwachen“ und
zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas
entgegen setzen.
Diese Aktivist*innen versuchen beim Alarmphone die Küstenwachen zu überzeugen, nach Menschen in
Seenot zu suchen oder sie lernen auf dem Seenotrettungsschiff Seawatch, Menschen vor dem Ertrinken zu
bewahren – kurzum sie tun das eigentlich Selbstverständlichste, was im Jahr 2021 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben zu retten!

Die Mittelmeer-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen
Interviews. Dadurch werden reale Fälle der Seenotrettung rekonstruiert, erzählt aus der Perspektive von
Betroffenen und Aktivist*innen.
Im Anschluss findet jeweils ein Publikumsgespräch statt. Dabei ist unter anderem Michael Siassi, Aktivist auf
der Sea-Watch, und Mohammed Ghunaim, Mitarbeiter am Thalia Theater.

Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Organisation Seawatch (www.sea-watch.org) wird erbeten.

Termin:
7.8., 18h: Altona (Haus Drei, Stadtteilkulturzentrum in Altona-Altsadt, Hospitalstr. 107, 22767 Hamburg

https://haus-drei.de/event/mittelmeer-monologe/ (Anmeldeinformationen)

Veranstalter*innen:
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (www.nordkirche-weltweit.de)
Haus Drei, Stadtteilkulturzentrum in Altona-Altsadt
Ev.-Luth. Kirchenkreis HH-West/Südholstein
Diakonisches Werk Hamburg
Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt Altona

Die Veranstaltung wird v.a. gefördert von
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Weitere Informationen:
Dietrich Gerstner, – Menschenrechte und Migration –
Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit
Agathe-Lasch-Weg 16 | 22605 Hamburg
Tel. 040 88181-332 | Fax 040 88181-210
Mobil: 0157 32 05 40 18
d.gerstner@nordkirche-weltweit.de
www.nordkirche-weltweit.de
www.wort-und-herzschlag.de/#mittelmeer-monologe

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu
engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die
Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz

„Das Theaterstück findet weit über den europäischen Kontext hinaus Anklang. Es rekonstruiert reale Fälle
von Seenotrettung aus der Perspektive sowohl von Flüchtlingen als auch von Aktivisten.“
The Brooklyn Rail

Mittelmeer-Mittwoch: Aufnahme durch Länder und Kommunen ist möglich?!

Pushbacks? Festgesetze Rettungsschiffe? Das Mittelmeer als tödlichste Außengrenze der Welt? Was bedeutet all das eigentlich genau? Mit Expert*innen wollen wir diesen Fragen nachgehen und gemeinsam nach Alternativen suchen. Dazu haben die Flüchtlingsbeauftragten und Ökumenische Arbeitsstellen der Kirchenkreise in der evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland mit dem Zentrum für Mission und Ökumene eine gemeinsame Veranstaltungsreihe geplant:

„Mittelmeer-Mittwoch. Weiter so ist keine Lösung!“

Die dritte Veranstaltung findet im August statt und beschäftigt sich mit dem Thema…

Aufnahme durch Länder und Kommunen ist möglich?!

Rechtliche Möglichkeiten für die Initiative von Bundesländern und Kommunen zur Aufnahme von Schutzsuchenden

Referent*in: Clara Anne Bünger von Equal Rights Beyond Borders

Datum: 04.08.2021

Uhrzeit: 17.00-18.00

Anmeldungen per Mail bis jeweils zwei Tage vor der Veranstaltung an Klaus-Michael Täger (K.Taeger@Kirche-Hamburg-Ost.de). Der Zoomlink wird jeweils einen Tag vor der Veranstaltung per Mail versendet.

Mehr Infos gibt es hier.