Fachtag „Flucht und Männlichkeit“

In der öffentlichen Berichterstattung sind geflüchtete Männer und Migranten allgegenwärtig.

Der gemeinsame Fachtag des Zentrums für Mission und Ökumene der Nordkirche und der inpad GmbH leistet einen Beitrag zur Versachlichung der Auseinandersetzung in unserer Gesellschaft.

Im Vordergrund stehen ein auf das Verständnis gerichteter Einblick in die Lebenslage geflüchteter Männer. Dabei richtet sich der Fachtag nicht nur an Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten, sondern an alle Interessenten.

Der Fachtag wird am 30. August von 9 – 16 Uhr in den Räumen der Stiftung und der Evangelischen Hochschule Rauhes Haus stattfinden.

Ablauf

09:00 Ankunft & Kaffee
09:30 Begrüßung
09:45 Vortrag & Austausch mit Dr. Ali Ekber Kaya
11:30 Vorstellung der Workshops
12:00 Mittagessen
13:00 Workshops
15:00 Präsentation der Ergebnisse & Kaffee
16:15 Abschlussrunde

Workshops

  1. „Let’s talk about sex“
  2. Religion als Ressource für Männer
  3. Radikalisierung und Deradikalisierung im Kontext von religiösem Extremismus
  4. Bedarf männlicher, traumatisierter UMA
  5. Rollenbild geflüchteter Männer
  6. Psychische Erkrankung und Gesundung von Männern
  7. Frauen in der Arbeit mit geflüchteten Männern

Kosten

95€ inklusive Verpflegung. Falls die Kosten von 95,- € zu hoch sein sollten, dann meldet dies gerne zurück und fragt nach Ermäßigung. Dies gilt v.a. für Ehrenamtliche. Dann können wir sicherlich einen angepassten Preis vereinbaren.

 

Anmeldung bis zum 20. August 2018 bei Isabelle Stritzke i.stritzke@inpad-hamburg.de Es sind noch Plätze frei! (14.08.2018)

Weitere Informationen finden Sie hier im Flyer.

Online Diskussion zur Flüchtlingspolitik am 29.08.18 20:00 Uhr

Der Ratsvorsitzende der EKD Heinrich Bedford-Strohm hat sich bereit erklärt, am Mittwoch, dem 29. August, von 20:00 bis 22:00 Uhr in einer Online-Diskussion über die Rolle und Position der Kirchen in der Flüchtlingspolitik sprechen.

Es ist das erste Mal, dass sich ein Ratsvorsitzender einer solch offenen und öffentlichen Diskussion im Internet stellt, bei der das Publikum direkt mitdiskutieren und Fragen stellen kann. Angesichts zahlreicher drängender Themen – vom Sterben im Mittelmeer und  Ankerzentren, bis zu Kirchenasyl und Abschiebungen – ist eine interessante und lebendige Veranstaltung zu erwarten. Bereits jetzt haben sich über 600 Menschen angemeldet.

Moderiert wird das Gespräch von der Juristin und Publizistin Beatrice von Weizsäcker, sowie dem Europapolitiker Sven Giegold. Anlass der Veranstaltung ist die Flüchtlingsschutz-Petition www.change.org/fluechtlingspolitik, die von über 100.000 Menschen unterzeichnet wurde.

Zur Anmeldung (technisch notwendig): https://register.gotowebinar.com/register/9067345131993648898

So geht es: Vorab über den Link https://register.gotowebinar.com/register/9067345131993648898  zum Webinar anmelden, dem per Mail versandten Bestätigungslink folgen und dann zum Startzeitpunkt der Diskussion einwählen. All das ist einfach und selbsterklärend: Auf dem Bildschirm werden der Ratsvorsitzende und die beiden Moderatoren in einem Video-Fenster angezeigt und Sie können ihnen zuhören. Sie können selbst mitdiskutieren per Chat oder Mikrofon. Über den Chat können Wortbeiträge angemeldet oder auch direkt geschrieben werden. Alternativ zum Computer kann man auch am Telefon (Mobil/Festnetz) einfach nur zuhören. Sollten technische Probleme auftauchen, steht Herr Maximilian Fries, vorab und während der Diskussion für Nachfragen zur Verfügung: +49 (0) 211 936530-11 / maximilian.fries@gruene-europa.de

 

Einladung zum Opferfest in Norderstedt

Am Samstag, den 25.08.2018 laden wir ab 14 Uhr zum Opferfest in den Interkulturellen Garten im Norderstedt im „Feldpark“ Stadtpark ein. Erreichbar sind wir an diesem Tag wegen einer anderen Veranstaltung über den Wollgrasweg.

Veranstalter sind die diakonische Einrichtung „Flüchtlings- und Migrationsarbeit Norderstedt“, der Interkulturelle Garten für Norderstedt e.V., der Verein Neue Nachbarn – Förderverein Flüchtlingshilfe Norderstedt e.V. und das Willkommen-Team Norderstedt e.V.. Auch die Projekte Asylverfahrensberatung und Interkulturelle Öffnung, in Trägerschaft des Diakonischen Werks, trugen ihren Teil bei. Mit der Organisation des Opferfestes soll gegenseitiger, interkultureller Austausch initiiert und gestützt werden.

Das Opferfest wird von Muslimen weltweit zum Höhepunkt der Wallfahrt nach Mekka gefeiert, ist das höchste muslimische Fest und dauert traditionell vier Tage. Es wird der Opferbereitschaft des Propheten Ibrahim gedacht. Dabei ist es, wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind, üblich ein Schaf zu opfern. Das Fleisch wird unter Bedürftigen verteilt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Den Flyer finden Sie hier

Gespräch und Lesung

mit Faisal Hamdo / Fern von Aleppo

Hamburg ist seine neue Heimat. Seit drei Jahren lebt und arbeitet Faisal Hamdo in der Hansestadt, nachdem ihm 2014, mit Anfang Zwanzig, die Flucht aus dem syrischen Aleppo gelungen war. Mit großer Neugier und Offenheit taucht Faisal Hamdo seitdem in die Lebens- und Arbeitswelt in Deutschland ein.
In seinem Buch »Fern von Aleppo« erzählt er von seiner Faszination für die deutsche Sprache, seinem Staunen über das innige Verhältnis der Deutschen zu ihren Haustieren oder über seine erste Begegnung mit dem Humor Loriots. Manches bleibt ihm in Deutschland unverständlich, wie der Alkoholkonsum oder die mediale Präsenz von Sexualität. Sein Blick auf die deutsche Realität wird so zu einem Spiegel unserer Identität.
Indem Hamdo die Erfahrungen hier mit seinem Leben in Syrien vergleicht, lernt der deutsche Leser zugleich den syrischen Alltag besser kennen. Voller Humor und berührender Lebensklugheit spricht er davon, wie das Leben sich anfühlt: mit einem Teil von Kopf und Herz in der umkämpften syrischen  Heimat und einem anderen in der neuen Heimat Deutschland.

Der Autor:
Faisal Hamdo, in Aleppo geboren, arbeitete nach dem Studium der Physiotherapie mit behinderten Kindern sowie zwei Jahre ehrenamtlich in provisorischen Krankenhäusern seiner Heimatstadt. Während des Arabischen Frühlings nahm er wie viele syrische Studenten an etlichen Demonstrationen gegen das Regime teil. 2014 flüchtete er aufgrund akuter Gefährdung über die Türkei nach Deutschland.
Nach zahlreichen Sprachkursen und Berufsanpassungsqualifikationen arbeitete Hamdo zunächst in der Altenpflege und einer Physiotherapiepraxis. Im März 2016 wechselte er an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und arbeitet seitdem auf der neuro-chirurgischen Intensivstation.
Das 2018 in der Körber-Edition erschienene Buch „Fern von Aleppo“ kann vor Ort käuflich erworben werden. Bei Interesse wird Faisal Hamdo gerne signieren.

ALTE SCHULE Hamburg-Niendorf
Tibarg 34 / Hinterhof
Durchgang ab Tibarg zwischen Storchen Apotheke und Telefon-Shop
Eintritt: frei

Präsentiert durch das Quartiersprojekt Niendorf / Lokstedt – Diakonie Hamburg / Perspektive Hamburg

In Kooperation mit WIR FÜR NIENDORF & Büchereck Nord.

Zusammen gegen das Sterben im Mittelmeer!

Zur aktuellen Situation der Flüchtlinge in Libyen und die damit
verbundene Seenotrettung.

Donnerstag, 23. August, 18-20 Uhr
WillkommensKulturHaus (Bernadottestr. 7, 22763 Hamburg)

Kapitän Ingo Werth, Gründungsmitglied von Seawatch und RESQSHIP, im
Gespräch mit Hansjürgen Menzel-Prachner, Schiffahrtskaufmann und
Vorsitzender des Ida Ehre Kulturvereins.
Anschließend wollen wir uns über unsere Handlungsmöglichkeiten austauschen.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind sehr gerne gesehen.

Veranstaltungsflyer

Podiumsdiskussion

Empfehlungen für eine deutsche Einwanderungspolitik

Ergebnisse der Kommission Einwanderungsland Deutschland der Heinrich-Böll-Stiftung / Teil III
——————————————————————————————
Weltweit zählen die Vereinten Nationen 250 Millionen Migrant*innen. Weitere 65 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht, auf der Suche nach Sicherheit und besseren Perspektiven. In Deutschland beantragten seit 2015 etwa 1,4 Millionen Geflüchtete Asyl. Die Bundesrepublik gehört damit neben den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien zu den wichtigsten Einwanderungsländern unter den OECD-Staaten.
Bevölkerungsrückgang, demografischer Alterungsprozess, Etablierung Deutschlands als Einwanderungsland – diesen und weiteren Herausforderungen müsste ein Einwanderungsgesetz begegnen. Um den demografischen Wandel abzufedern ist Deutschland auf den Zuzug von mehreren Hunderttausend Arbeitskräften angewiesen. Diesen Zuzug gilt es sinnvoll zu steuern. Doch wie kann ein gesetzliches Instrumentarium hierfür aussehen?

Podiumsdiskussion mit

Filiz Polat – Sprecherin für Migration- und Integrationspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied der Kommission
Christi Degen – Hauptgeschäftsführerin der Handelskammer Hamburg
Christian Jakob – Journalist, die taz, Berlin

Moderation
Dr. Dirk Hauer – Fachbereichsleitung Migration und Existenzsicherung, Diakonisches Werk Hamburg

——————————————————————————————

21. August 2018, 11- 13 Uhr
Diakonie Hamburg, Dorothee Sölle Haus, Raum 9, Königstraße 54, Hamburg

Anmeldung unter anmeldung.me@diakonie-hamburg.de
Mit anschließendem Mittagsimbiss!
——————————————————————————————

Veranstaltet von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. in Kooperation mit Diakonie Hamburg
Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Seebrücke Hamburg

 – schafft sichere Häfen!

Demonstration am 13. Juli 2018 um 18 Uhr am Arrivati-Park, Neuer Pferdemarkt

Jeden Tag, auch jetzt im Moment, sind Boote auf dem Mittelmeer Richtung Europa unterwegs. Viele geraten in Seenot. Aber die Menschen in den Booten, die vor Krieg, Verfolgung, Vergewaltigung, Versklavung oder Hunger fliehen, werden keine Hilfe erhalten. Über 600 Menschen sind allein im Juni ertrunken, weil Italien, Malta und die anderen EU-Staaten die Schiffe der Rettungsorganisationen am Auslaufen hindern und die Crews kriminalisieren. So geht das Sterben im Mittelmeer immer weiter.

Die EU-Länder überbieten sich gegenseitig in ihrer Abschottung und ihrer Hetze: Sowohl gegen Geflüchtete und Migranten als auch gegen die solidarischen Menschen und Organisationen, die das menschlich Selbstverständliche tun und den Ertrinkenden Hilfe leisten. Der tödliche Rassismus wächst überall in Europa.

In dieser Situation sind wir alle aufgefordert, Stellung zu beziehen. Niemand kann sagen, nichts gewusst zu haben. Das Sterbenlassen im Mittelmeer geschieht durch unsere Regierungen, in unserem Namen. Es ist Zeit aufzustehen und NEIN zu sagen zur Verweigerung von Hilfe und JA zur Seenotrettung und zu sicheren Fluchtrouten!

Am vergangenen Wochenende sind Zehntausende in vielen Städten unter dem Motto SEEBRÜCKE – FÜR SICHERE HÄFEN auf die Straße gegangen. Jetzt wollen wir uns auch in Hamburg versammeln – damit nicht Grenzen geschützt werden, sondern Menschen. Gegen die Masterpläne des Todes, für das Recht auf Leben in Würde und Sicherheit für alle Menschen.

 

Kommt mit uns, werdet Teil der SEEBRÜCKE. Wir treffen uns am Freitag um 18 Uhr am Neuen Pferdemarkt.
Erzählt Euren Freund*innen von der SEEBRÜCKE, tragt Orange, die Farbe der Seenotrettung, und kommt mit!

 

Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. Migration ist und war schon immer Teil unserer Gesellschaft! Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein offenes Europa, solidarische Städte, und sichere Häfen.
Die Seebrücke ist eine internationale Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.
Wir solidarisieren uns mit allen Menschen auf der Flucht und fordern von der deutschen und europäischen Politik sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind.
Sei auch du Teil der Bewegung!
  1. Bekenne Farbe: Zeige die Farbe orange überall als Zeichen der grenzenlosen Solidarität mit Geflüchteten und der Seenotrettung. Trage ein orangefarbenes Tuch – als Halstuch, am Rucksack, um das Halsband deines Hundes, oder hänge eine orangene Fahne aus deinem Fenster. So ist für alle klar, dass du dich für sichere Fluchtwege und Seenotrettung stark machst.
  2. Starte selbst eine Aktion: Überzeuge deine Stadt, Gemeinde, oder dein Viertel, Menschen in Seenot aufzunehmen. Organisiere zum Beispiel eine Demo oder sprich verantwortliche Politiker*innen an, geflüchtete Menschen bei euch aufzunehmen.
Hintergrund:
Seehofer, Salvini, und Kurz nutzen die Not von Menschen auf hoher See aus um ihre eigenen Machtkämpfe auszutragen. Sie treten damit internationale Menschenrechte mit Füßen. Das ist unerträglich und widerwärtig.
Viele schwerkranke Menschen auf der Lifeline und schon auf anderen Schiffen vorher mussten tagelang auf hoher See ausharren, bis der gesellschaftliche Druck so groß wurde, dass Seehofer und Konsorten nicht mehr anders konnten, als die Lifeline anlegen zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits mehrere Städte und Länder angeboten, die Menschen auf der Lifeline aufzunehmen.
Doch statt die Solidarität innerhalb der Bevölkerung anzuerkennen, versucht Seehofer immer weiter Seenotrettung zu kriminalisieren. Die Crew der Lifeline wird nun von Seehofer vor Gericht gestellt.
In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten, denn aufgrund der angespannten Situation ist kein einziges Rettungsschiff mehr auf dem Mittelmeer. Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.
Seehofers Plan ist es, dass keine Schiffe mehr auslaufen können. Wir wollen genau das Gegenteil: Nicht weniger Rettung, sondern viel viel mehr!

Veranstaltungsreihe

Ergebnisse der Kommission Einwanderungsland Deutschland der Heinrich-Böll-Stiftung

Teil II

Internationale Migrationssteuerung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Freitag, 06.07.18 / 11–13 Uhr
mit anschließendem Mittagsimbiss
Diakonie Hamburg, Königstraße 54, Hamburg

Weltweit zählen die Vereinten Nationen 250 Millionen Migrant*innen. Weitere 65 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht, auf der Suche nach Sicherheit und besseren Perspektiven. In Deutschland beantragten seit 2015 etwa 1,4 Millionen Geflüchtete Asyl. Die Bundesrepublik gehört damit neben den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien zu den wichtigsten Einwanderungsländern unter den OECD-Staaten.

Die aktive Aufnahme von Schutzsuchenden und gleichzeitig die Steuerung von Migrations“strömen“ fordern eine verstärkte und an den Menschenrechten orientierte internationale Zusammenarbeit. Diese bewegt sich zwischen Grenzsicherung und Humanität. Dabei ist die aktive Aufnahme von Schutzsuchenden ein unverzichtbares Instrument, um diesen Menschen eine neue, zusätzliche Handlungsperspektive zu eröffnen – jenseits lebensgefährlicher Fluchtrouten. Zukunftsorientierte Flüchtlingspolitik sollte deshalb globale Aspekte ebenso wie die Interessen, Fähigkeiten und Handlungsoptionen der Geflüchteten in den Blick nehmen und diese als selbständig handelnde Menschen anerkennen.

Podiumsdiskussion mit
Ramona Lenz – Abteilung Flucht und Migration, medico international
Sophia Wirsching – Referentin für Migration und Entwicklung, Brot für die Welt
Antje Möller – MdHB, Grüne Sprecherin für Innen- und Flüchtlingspolitik und
Arbeitsmarktpolitik, Mitglied der Kommission
Moderation: Dr. Dirk Hauer – Fachbereichsleitung Migration und Existenzsicherung,
Diakonisches Werk Hamburg

Anmeldung unter anmeldung.me@diakonie-hamburg.de

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Veranstaltet von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. in Kooperation mit Diakonie Hamburg

Die Veranstaltung ist für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. Ein barrierefreies WC ist vorhanden. Für den Fall, dass
weitere Unterstützung benötigt wird, bitten wir um Benachrichtigung an info@umdenken-boell.de
Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Information Pflegeberufe

Das Projekt Diakonie JobPartner Refugees informiert und berät Geflüchtete über  Pflege- und Sozialberufe und vermittelt bei Interesse und Eignung in Praktika, Ausbildung und Arbeit in Einrichtungen der Pflege und Kinder- und Jugendhilfe. Bereits zum vierten Mal werden wir  nächste Woche Donnerstag den 05.07. im Diakonischen Werk eine Informationsveranstaltung durchführen, bei der wir interessierten Geflüchteten einen ersten Eindruck über die Pflegeberufe vermitteln möchten. Neben den Tätigkeiten in dem Berufsfeld werden wir über Zugangsvoraussetzungen und Einstiegsmöglichkeiten sprechen. Wer im Anschluss Interesse an einem Praktikum oder einer Ausbildung hat, den unterstützen wir gerne auf dem weiteren Weg.

Der Fokus der Veranstaltung wird auf der auf der Ausbildung zur Gesundheits- und Pflegeassistenz liegen.

Weitere Informationen finden Sie in der Einladung mit den Details und in dem Projektflyer und wir freuen uns, wenn Sie diese in Ihrem Netzwerk weiterleiten.

Verbindliche Anmeldungen mit Nennung des Namens der/des Teilnehmenden senden Sie bitte bis zum 03.07. an:  jpr@diakonie-hamburg.de

 

Sommerfest in Niendorf

Seit gut einem Jahr gibt es das Begegnungszentrum in der Alten Schule in Niendorf mit umfangreichen Angeboten für alle Menschen im Stadtteil. Das erste Jahr erfolgreicher Arbeit soll beim Sommerfest gefeiert werden. Mehrere Live-Bands sorgen an dem Tag für gute Musik, Kunst- und Fotoausstellungen geben Einblicke in die Projekte, Workshops, Verkaufsstände, Mitmach-Angebote und vieles mehr bieten abwechslungsreiches Programm. Es gibt viele gute Gründe zusammen mit allen zu feiern, die das Haus noch nicht kennen und allen, die gerne feiern möchten.

Sie sind herzlich eingeladen am 23.06. ab 15 Uhr zur Alten Schule, am Tibarg 34 zum Sommerfest zu kommen!