Hamburg! Gerechte Stadt

EU / Arbeitnehmerfreizügigkeit – ohne soziale Rechte?

Veranstaltungsreihe zur sozialen Gerechtigkeit in Hamburg

6. Februar 2018 | 17:30 – 19:30 Uhr
Haus der kirchlichen Dienste
Danziger Straße 64 | Hamburg-St. Georg

Im Zuge der Osterweiterung der Europäischen Union hat die Arbeitsmigration auch nach Hamburg zugenommen. In der öffentlichen Wahrnehmung werden die Zuwanderer oft in zwei Gruppen eingeteilt: in die dringend benötigten und willkommenen Fachkräfte und auf der anderen Seite die armen und prekär arbeitenden Menschen. Letztere sind nicht willkommen und ihre existenzielle Not wird auf den Straßen, in Parks und den Notunterkünften der Stadt sichtbar.
Aber in ihrer Not wird ihnen nicht geholfen, sondern durch viele Maßnahmen wird sie noch vergrößert. Mit Bettelverboten und Vertreibungen aus dem öffentlichen Raum wird ihnen das Leben schwer gemacht. Ihnen wird der Zugang zu Sozialleistungen verweigert und die Arbeitnehmerfreizügigkeit abgesprochen.
Alle diese Maßnahmen sind keine Lösungen für die Not der Menschen und sie sind darüber hinaus auch rechtlich fragwürdig.
Um diese Probleme zu lösen ist auch die Europäische Union gefragt. Welche Möglichkeiten hat sie, um das Wohlstandsgefälle in der EU zu verringern?

Wir betrachten in der Veranstaltung Hamburg und die EU:
■ Wie ist die Situation in Hamburg zu bewerten?
■ Was kann wer tun, um die Situation der prekären Migrant/inn/en zu verbessern?
■ Wie geht EU-Politik mit dem Wohlstandsgefälle in der EU um?
■ Wie kann die EU Armut bekämpfen und Minderheiten schützen und unterstützen?
■ Wie können die sozialen Rechte von EU-Bürgerinnen und -bürgern auch über die nationalen Grenzen hinweg gestärkt werden?

Es diskutieren in Runde 1: Stephan Karrenbauer, Hinz & Kunzt; Falko Droßmann, Leiter Bezirksamt Mitte; Andrej Schwartz, Filmemacher; Heiko Habbe, Rechtsanwalt, Hamburg; Frank Burmester, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Hamburg; Christiane Lex-Asuagbor, Behörde für Inneres und Sport, Hamburg

Es diskutieren in Runde 2: Klaus Rainer Kirchhoff, Honorargeneralkonsul von Rumänien; Janka Vogel, Südosteuropa- und Migrationsforscherin; Vesela Kovacheva, Migrationsforscherin und Doktorandin, Uni Münster

Moderation: Burkhard Plemper, Journalist

Kontakt: Wolfgang Völker | Diakonisches Werk Hamburg
Tel.: 040 30 62 0-325 | E-Mail: voelker@diakonie-hamburg.de

Hier können Sie den Flyer herunterladen.

Die Reihe „Hamburg! Gerechte Stadt!“ wird veranstaltet von:

·         Diakonisches Werk Hamburg
·         Diakonisches Werk Hamburg-West/Südholstein
·         Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
·         Caritasverband für Hamburg
·         Ev. Hochschule für soziale Arbeit und Diakonie
·         Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
·         Hinz & Kunzt – Das Hamburger Straßenmagazin
·         Nordkirche weltweit Zentrum für Mission und Ökumene

 

Basiskurs Freiwilligenkoordination

Freiwillige sind in den verschiedensten Bereichen sozialer und gemeindlicher Arbeit aktiv. Durch ihre Einsatzbereitschaft, Lebenserfahrung, Kenntnisse und Fähigkeiten werden neue Angebote geschaffen und die Arbeit hauptamtlicher Mitarbeitende sinnvoll
ergänzt. Um die Zusammenarbeit von Freiwilligen und Hauptamtlichen langfristig erfolgreich zu gestalten, bedarf es einer reflektierten und strukturierten Vorgehensweise. Unterstützende Rahmenbedingungen und Strukturen müssen entwickelt, überprüft oder aktualisiert werden.

Der Basiskurs unterstützt Sie, indem praxisorientiert die wichtigsten Grundlagen für eine erfolgreiche Freiwilligenkoordination vermittelt werden:
❚ Grundlagen und Wandel des Freiwilligenengagements
❚ Grundfragen und Entscheidungsfindung: Zusammenarbeit mit Freiwilligen
❚ Aufgaben für Freiwillige entwickeln
❚ Kooperation von Haupt- und Ehrenamt
❚ Konfliktprävention und Konfliktlösung
❚ Freiwillige werben
❚ Erstgespräche führen
❚ Engagement anerkennen
❚ Begleitung und Verabschiedung von Freiwilligen

Hier können Sie den Flyer herunterladen.

Zielgruppe
Dieses Angebot richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende, Pastorinnen und Pastoren in gemeinnützigen Einrichtungen, Projekten und Gemeinden, die mit Freiwilligen zusammenarbeiten und/oder für die Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen
zuständig sind.

Seminarleitung
Matthias Pregla (Institut für Engagementförderung, Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost)
Paul Steffen (Fachstelle Engagementförderung, Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein)

Zeitplan und Umfang
6. – 8. Februar 2018 von 9.00 –16.00 Uhr, 21 Unterrichtsstunden

Gruppengröße
maximal 12 Teilnehmende

Veranstaltungsort
Fachstelle Engagementförderung
Kieler Straße 103
22769 Hamburg

Teilnahmegebühr
210 € für Mitarbeitende gemeinnütziger Einrichtungen
260 € für Andere

Gebühren bei Rücktritt
Nach Erhalt der Anmeldebestätigung 15 €. Bei Rücktritt nach dem 16.01.2018 werden 50% der Teilnahmegebühr in Rechnung gestellt, wenn kein/e Ersatzteilnehmer/in gestellt wird. Bei Nichterscheinen oder einem Rücktritt weniger als 5 Werktage vor der Veranstaltung werden 100% des Teilnahmebeitrags fällig.

Fachtag „Flucht und Männlichkeit“

Geflüchtete Männer und Migranten stehen im Fokus der Öffentlichkeit. Dieser gemeinsame Fachtag des Zentrums für Mission und Ökumene der Nordkirche und des Kreises Pinneberg – Stabsstelle Integration soll zur Versachlichung der Debatten in unserer Gesellschaft beitragen. Dabei steht das Verstehen der Lebenslagen geflüchteter Männer im Vordergrund.

Der Fachtag richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, Männer und Frauen und alle Interessierten.

Wir beginnen den Tag mit einem Vortrag von Dr. Ali Ekber Kaya vom Psychiatrischen Zentrum des Landesvereins für Innere Mission in Rickling. Er arbeitet im Psychiatrischen Krankenhaus der Diakonie in Rickling und ist spezialisiert auf kultursensible psychologische Hilfe für von grausamen Szenen, Tod, Flucht und Verlust traumatisierte Geflüchtete und Migrationsrechte.

Am Nachmittag bieten wir thematische Workshops mit ermutigenden Beispielen aus der Praxis an. Es gibt Raum zur Reflexion der öffentlichen Debatte sowie für Erfahrungsaustausch, auch im Dialog mit geflüchteten Menschen.

Der Fachtag findet am Mittwoch, 31.Januar 2018 von 9:30 bis 16:30 Uhr im Kreishaus, Kurt-Wagener-Straße 11 in Elmshorn statt.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.

Ihre Anmeldung schicken Sie bitte bis zum 19.01.2018 an s.linne@kreis-pinneberg.de . Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.

Menschenrechte für Alle!

Für eine Stadt des Ankommens –
Menschenrechte für Alle!

Veranstaltung des Bündnisses Stadt des Ankommens zum Internationalen Tag der Menschenrechte – mit Gästen aus Hamburg, den USA, England und Spanien sowie dem St. Georger Stadtteilchor „Drachengold“

Samstag | 9. Dezember 2017 | 18.00 bis 21.00 Uhr
Dreieinigkeitskirche, St. Georgs Kirchhof

Am Vorabend des Internationalen Tages der Menschenrechte lädt das Bündnis Stadt des Ankommens Gäste aus den USA, England und Spanien und AkteurInnen aus verschiedenen Hamburger Einrichtungen und Initiativen ein, um zu erörtern, wie Menschenrechte der hier lebenden Geflüchteten und Obdachlosen umgesetzt werden müssten und könnten.

Das Programm:
Den Eingangsworten, u. a. von Amnesty International und einem Film von jungen Geflüchteten, folgen drei Diskussionsblöcke:
• Das Recht auf Ankommen (u. a. Sanctuary Cities),
• Das Recht auf Wohnen,
• Das Recht auf Menschenrechte in der Stadt (u. a. Urban Citizenship).

Position beziehen werden Richard Williams (Brighton), Nancy Meyer-Adams (Süd-Kalifornien) und Dirk Gebhardt (Barcelona) sowie Mitglieder von Initiativen und Einrichtungen aus Hamburg, darunter Hinz&Kunzt, Never mind the Papers, Hamburg hat Platz!, Lampedusa in Hamburg, Sea-Watch, Women in action, Migrar/Ver.di, Silent University, Medibüro Hamburg, Urban Citizenship, Sasedi, Caritas-Verband und AG kirchliche Flüchtlingsarbeit. Drachengold, der Stadtteilchor aus St. Georg, trägt internationale Lieder vor.

Der Veranstalter:
Das Bündnis „Stadt des Ankommens“ (SdA) setzt sich zusammen aus AkteurInnen aus Willkommens- und Stadtteilinitiativen, Kirchen, Bildung, Wissenschaft und Gewerkschaften. Es befasst sich mit dem sozialen Zusammenleben in Hamburg, mit politischen und administrativen Rahmenbedingungen ebenso wie mit Initiativen und Projekten, die neu angekommenen und benachteiligten Personen ein würdevolles Leben ermöglichen wollen.

Existenzielle Grundlage dafür sind soziale Rechte, wie sie in internationalen Konventionen – z. B. der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der EU-Grundrechtecharta und dem UN-Sozialpakt – festgeschrieben sind. Der Freien und Hansestadt obliegen dabei wesentliche Kompetenzen in den Bereichen Bildung, Beschäftigung, Grundsicherung und Wohnen, die es in vollem Maße auszuschöpfen gilt. Und Hamburg müsste auch nicht abschieben wie z. B. nach Afghanistan.

Rückfragen bitte an Michael Joho:
mobil 0160 91 48 10 27 ∙ MichaJoho@gmx.de ∙ Stadtteilbüro St. Georg, Hansaplatz 9, 20099 Hamburg

Für eine Stadt des Ankommens – Menschenrechte für alle!

Am Vorabend des Internationalen Tages der Menschenrechte lädt das Bündnis „Stadt des Ankommens“ (SdA) zu einer Diskussion über Menschenrechte für alle ein. Mit Gästen aus den USA, England und Spanien sowie Akteur*innen aus verschiedenen Hamburger Einrichtungen und Initiativen.

Wann: Samstag, 9. Dezember, 18 – 21 Uhr
Wo: Ev.-Luth. Dreieinigkeitskirche, St. Georgs Kirchhof 19, 20099 Hamburg

Das Bündnis „Stadt des Ankommens“ (SdA) setzt sich zusammen aus AkteurInnen aus Willkommens- und Stadtteilinitiativen, Kirchen, Bildung, Wissenschaft und Gewerkschaften.

Bei Rückfragen: Michael Joho, mobil: 0160 91 48 10 27 oder E-Mail: michajoho@gmx.de

Veranstaltungsflyer

Gottesdienst für das Leben

Weltweit werden noch immer weit über 1.000 Menschen im Jahr hingerichtet.

Am 30.11.1786 wurde zum ersten Mal in der Toskana die Todesstrafe abgeschafft. Seither engagieren sich jedes Jahr am 30. November über 2.000 Städte für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe.

Zum Gedenken der betroffenen Menschen feiern wir dieses Jahr zusammen einen Gottesdienst.

Wann: Donnerstag, den 30. November 2017, 19:30 Uhr
Wo: Lutherkirche, Lutherhöhe 22, 22761 Hamburg Bahrenfeld

Flyer Cities for Life 2017

Argumente gegen Stammtischparolen

Workshop

Zum Umgang mit diskriminierenden Positionen in Zeiten globaler Migration

Sa 25.11.17 | 11:00 – 17:00 Uhr
Diakonisches Werk, Raum 8, Königstraße 54

in Kooperation mit der W3.
Aus der Veranstaltungsreihe zeitAlter – Generation Global: Über Migrationsbewegungen und Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung

Im Blick: Sie mit Ihrem Engagement für geflüchtete Menschen

SA 25. November, 10 – 16 Uhr

 Im Blick: Sie mit Ihrem Engagement für geflüchtete Menschen

 Sie betreuen eine Person oder eine Familie, die aus ihrer Heimat geflüchtet ist oder sind. Das ist eine großartige und verantwortungsvolle Aufgabe. Die Begleitung beinhaltet eine Vielzahl von Tätigkeiten, die manchmal zeitgleich anfallen und bewältigt werden müssen. Neben Dankbarkeit für die Hilfe und Zuwendung bringt es auch einige Konflikte, vieles Unvorhergesehenes und manchmal Nerv mit sich.

Wir laden Sie ein, sich aus Ihrer vertrauten Umgebung, in der Sie engagiert sind, aufzumachen und Ihren Erfahrungsschatz mit anderen zu teilen. Sie geben Ihre Erkenntnisse weiter und hören von anderen, die ebenfalls diese Arbeit tun. Gefühle von Frust oder Ärger können ausgesprochen und gewandelt werden. Sie erhalten persönliche Klärung und neue Impulse für Ihr Engagement.

Wir arbeiten:

  • auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation
  • mit fachlichen Impulsen
  • mit angeleiteter Reflexion der eigenen Praxis
  • gegen Rat- und Sprachlosigkeit
  • mit kreativen Methoden
  • in Tandems, in Kleingruppen sowie im Plenum

Gruppengröße: 12 bis 16 Teilnehmende

Für einen Mittagsimbiss ist gesorgt.

Ort: Rockenhof 1, 22359 Hamburg-Volksdorf

Referent: Jens-Peter Dunst, Trainer für Gewaltfreie Kommunikation (nach Marshall Rosenberg), Schwerpunkte: Krisenkompetenz ausbauen und Resilienz stärken

Leitung: Annette Janssen

Teilnahmebeitrag: 25 Euro

Anmeldung: bis 13.11. an info@ife-hamburg.de

Infoabende: Lernhaus für Frauen 2018

– transkulturell und interreligiös!

Begegnung – Dialog – Qualifizierung

 

Fr, 24. November, 18 – 20.30 Uhr,
Ev. Kirchengemeinde Veddel, Wilhelmsburgerstr. 73, 20539 Hamburg

Mi, 13, Dezember, 18.30 – 21.00 Uhr,
Ev. Kirchengemeinde St. Georg Borgfelde, Café Mandela, Jungestr. 7, 20535 Hamburg

Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen prägt den Alltag in unserer Einwanderungsgesellschaft. Es ist nicht immer frei von Konflikten und gegenseitigen Vorurteilen. Damit der Reichtum der Vielfalt sich entfalten kann, brauchen wir einen Dialog miteinander und Menschen, die Brücken bauen und vermitteln können.

Das Transkulturelle und interreligiöse Lernhaus der Frauen ist ein Ort der Begegnung und des Dialogs für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, mit und ohne religiöse Wurzeln, mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, Fähigkeiten, Fragen und Hoffnungen. Jede Frau ist willkommen!
Hier besteht die Möglichkeit, sich für die Sichtweisen von Anderen zu öffnen, die eigenen Ängste und Vorurteile aufzuspüren, zu überwinden und so den eigenen Horizont zu erweitern. Wir wollen gemeinsam lernen, wie Dialog so gestaltet werden kann, dass er Frieden, Respekt und Toleranz in unserer Gesellschaft bewirkt.

Die Lernhaus-Frauen werden zu Dialogexpertinnen und Multiplikatorinnen ausgebildet, die das Gelernte bei ihrer Arbeit oder auch im persönlichen Umfeld wirkungsvoll einsetzen können. Sie setzen sich für mehr Verständnis ein, vermitteln Wissen, bauen Vorurteile ab und können bei Konflikten Lösungen anbieten.
Wir stellen das Konzept des Lernhauses ausführlich vor und geben Erfahrungsberichte von ehemaligen Teilnehmerinnen.
Wir informieren über den nächsten Kurs in Hamburg, der im Januar 2018 starten und bis Dezember
2018 gehen wird.

Herzlich willkommen!

Irene Pabst, Frauenwerk der Nordkirche, Hamburg
Uschi Hoffmann, Stadtteildiakonin und Koordinatorin des Lernhauses auf der Veddel
Simone Khan, Ahmadiyya Muslim Jamaat, ehemalige Lernhausteilnehmerin und Koordinatorin des Lernhauses auf der Veddel
Dr. Michaela Will, Frauenwerk des Ev-Luth. Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein
Annette Reimers Avenarius, Ökumenebeauftragte der Nordkirche und Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Hamburg
Susanne Kaiser, Arbeitsstelle Ökumene / Interkulturelle Kirche, Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost

Anfahrt
Für den 24.11.: S3 bzw. S31 S-Bhf. Veddel, Bus Nr. 13, 154 oder Schnellbus Nr. 34. Vom S-Bhf. Veddel ca. 10
Min. zu Fuß. Parkplätze an der Straße vorhanden.
Für den 13.12.: U / S Berliner Tor. Von dort ca. 10 Min. zu Fuß.

Kosten
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung
Frauenwerk der Nordkirche
Irene Pabst
Interkulturelle Frauenarbeit und Mutter-Kind-Kuren
Königstr. 54
22767 Hamburg
Fon 040 – 306 20 13 60, mail irene.pabst@frauenwerk.nordkirche.de