Mittelmeer-Mittwoch: Pushbacks – Menschenrechtsverletzungen im Namen der EU

Pushbacks? Festgesetze Rettungsschiffe? Das Mittelmeer als tödlichste Außengrenze der Welt? Was bedeutet all das eigentlich genau? Mit Expert*innen wollen wir diesen Fragen nachgehen und gemeinsam nach Alternativen suchen. Dazu haben die Flüchtlingsbeauftragten und Ökumenische Arbeitsstellen der Kirchenkreise in der evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland mit dem Zentrum für Mission und Ökumene eine gemeinsame Veranstaltungsreihe geplant:

„Mittelmeer-Mittwoch. Weiter so ist keine Lösung!“

Die zweite Veranstaltung findet im Juni statt und beschäftigt sich mit dem Thema…

Pushbacks: Menschenrechtsverletzungen im Namen der EU

Referent*in: Dr. Melanie Fink, Europa Institute of Leiden University

Datum: 23.06.2021

Uhrzeit: 17.00-18.00

Anmeldungen per Mail bis jeweils zwei Tage vor der Veranstaltung an Magdalena Zimmermann (magdalena.zimmermann@kirchenkreis-hhsh.de). Der Zoomlink wird jeweils einen Tag vor der Veranstaltung per Mail versendet.

Mehr Infos gibt es hier.

Veranstaltungsreihe: Solidaritäten, Allianzen, Verbündetsein

3. Veranstaltung Sprache & Solidarität Di. 15.06.21 / 11-12.30 Uhr

Auch unsere Sprache ist starker Ausdruck, wie wir zueinanderstehen. Sie reproduziert Machtverhältnisse, wirkt diskriminierend oder inkludierend. Abzulesen ist dies exemplarisch an der (alten) Diskussion um die Veränderung diskriminierender Texte in Kinderbüchern, um nur ein Beispiel zu nennen. Im Moment jedoch scheint Bewegung in alte und neue Debatten zu kommen, das gesprochene Binnen-I hält in den Medien Einzug, die (Um-) Bennenung von Straßen und Plätzen wird (neu) diskutiert, ist diskriminierungssensibler Sprachgebrauch gar en vogue? Wie können wir dieses Momentum nutzen, wie solidarisch kann Sprache sein und wann beginnt Cancel-Culture?

Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch – Sprachwissenschaftler und Blogger („Eine Frage der Moral“)
Sonja Eismann – Missy Magazine, Berlin

Hier geht’s zur Anmeldung.
Die Veranstaltung findet auf zoom statt. Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung verschickt.

Mittelmeer-Mittwoch: Rechtliche Rahmenbedingungen der Seenotrettung

Pushbacks? Festgesetze Rettungsschiffe? Das Mittelmeer als tödlichste Außengrenze der Welt? Was bedeutet all das eigentlich genau? Mit Expert*innen wollen wir diesen Fragen nachgehen und gemeinsam nach Alternativen suchen. Dazu haben die Flüchtlingsbeauftragten und die Ökumenischen Arbeitsstellen der Kirchenkreise in der evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland mit dem Zentrum für Mission und Ökumene eine gemeinsame Veranstaltungsreihe geplant:

„Mittelmeer-Mittwoch. Weiter so ist keine Lösung!“

Die erste Veranstaltung findet im im Mai statt und beschäftigt sich mit dem Thema…

„Rechtliche Rahmenbedingungen der Seenotrettung“

Referent*in: Sara Wissmann und Nassim Madjidian, Legal Team Sea-Eye

Datum: 26.05.2021

Uhrzeit: 17.00-18.00

Digital via Zoom

Anmeldungen per Mail bis jeweils zwei Tage vor der Veranstaltung an Magdalena Zimmermann (magdalena.zimmermann@kirchenkreis-hhsh.de). Der Zoomlink wird jeweils einen Tag vor der Veranstaltung per Mail versendet.

Mehr Infos gibt es hier.

 

WIR SIND JETZT HIER. Geschichten über das Ankommen

Filmvorführung & Gespräch (online)

Dienstag, 25.5.21 • 19 – 20.45 Uhr

 

Als 2015 mehr als 800.000 Geflüchtete nach Deutschland kamen, waren sie die Angstgegner aller Integrations­skeptiker: Junge Männer, die allein aus Syrien oder Afghanistan, aus Somalia, Eritrea oder dem Irak nach Deutschland kamen.

Sie wurden zur Projektionsfläche für ernsthafte Sorgen ebenso wie für plumpen Rassismus. Zugleich wurde viel häufiger über sie gesprochen als mit ihnen – und da setzt dieser Film an. Sieben junge Männer erzählen in die Kamera vom Ankommen in Deutschland – von lustigen und beglückenden Momenten und von Momenten tiefster Verzweiflung, von ihren Ängsten und wie sie mit ihnen umgegangen sind, von Rassismus und von der Liebe. Ihre Geschichten lassen die Zuschauer teilhaben an den emotionalen Turbulenzen, die eine Flucht fast immer nach sich zieht, und sie erzählen viel darüber, was es auch in den nächsten Jahren noch braucht, damit Integration gelingt.

Das Zentrum für Mission und Ökumene lädt herzlich zur Online-Vorführung dieses Films und zu einem anschließenden Gespräch mit zwei der Mitwirkenden und den Filmemacher*innen ein.

Unter www.fes.de/wirsindjetzthier kann man mehr zum Film erfahren und einen Trailer schauen.

 

FILMVORFÜHRUNG & GESPRÄCH mit

Ahmed Abdikarim (Mitwirkender),

Azim Fakhri (Mitwirkender),

Niklas Schenck (Filmemacher) und

Dietrich Gerstner (Moderator, ZMÖ)

 

Anmeldungen an d.gerstner@nordkirche-weltweit.de

Im Anschluss bekommen Sie einen Videolink (Zoom) zugeschickt.

 

Eine Veranstaltung des Zentrums für Mission und Ökumene.

Die Produktion des Films wurde gefördert von der Friedrich Ebert Stiftung

 

Resettlement Fachtagung 2021

Dieses Jahr laden UNHCR, der Deutsche Caritasverband, die Caritasstelle im Grenzdurchgangslager Friedland und die Diakonie Deutschland wieder zu einer digitalen Fachtagung Resettlement ein. Zwischen dem 5. Mai und dem 11. Mai 2021 finden drei verschiedenen Online-Veranstaltungen statt.

In der Auftaktveranstaltung wird es um aktuelle Zahlen, Herausforderungen und einen politischen Ausblick für das deutsche Resettlement- und Aufnahmeprogramm von verschiedenen Akteuren sowohl auf staatlicher als auch nicht-staatlicher Ebene gehen. Auch werden vier mit Resettlement-Flüchtlingen entwickelte Workshops zu aktuellen Themen der Aufnahme angeboten.

Zu einer Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl haben wir fünf Bundestagsabgeordnete eingeladen, um über das Grundsatzthema der Schutzformen von Resettlement und individuellem Asylrecht, der Zugang zu diesen Schutzformen, sowie die Interessenlagen von Schutzsuchenden und aufnehmenden Staaten zu diskutieren.

In der dritten Veranstaltung wird es um das deutsche Aufnahmeprogramm „Neustart im Team“ gehen, das als Pilotprojekt der Zivilgesellschaft, des BAMF und der Bundesregierung, die eine zusätzliche Aufnahme von Resettlementflüchtlingen in Deutschland ermöglicht.

Weitere Informationen befinden sich in dem Programm.

Bitte melden Sie sich bis zum 3. Mai 2021 unter folgendem Link an: https://eveeno.com/resettlement

Veranstaltungsreihe: Solidaritäten, Allianzen, Verbündetsein

2. Veranstaltung: Zivilgesellschaftliche Allianzen in der Praxis
Di. 04.05.21 / 11-13 Uhr

Allianzen und Engagement sind Ausdrücke zivilgesellschaftlichen Handelns, die vornehmlich dort entstehen, wo Menschen Handlungsbedarf jenseits staatlicher Strukturen sehen. Dies betrifft in besonderem Maß die Situation von Schutzsuchenden – erst Recht, wenn sie sich auf hoher See, also außerhalb staatlicher Hoheitsgebiete, befinden. Sich hier einzumischen und Solidarität zu üben heißt gleichzeitig einzustehen für soziale Gerechtigkeit – social Justice. Dies Modell kann einer Grundlage in der sozialen Arbeit sein.
Am Beispiel des Alarm Phone, einer 24-Stunden Notfallnummer für in Seenotgeratene Flüchtende im Mittelmeer, diskutieren wir das Konzept der Social Justice: Von einer der Initiator*innen hören wir aus erster Hand, was Solidarität, Verbündetsein und Allianzen in der täglichen Arbeit bedeuten und schlagen einen Bogen zur wissenschaftlichen Perspektive: Hier wird deutlich, wie eng Social Justice als ein Modell mit der eigenen politischen und fachlichen Positionierung zu tun hat.

Mit:
Naemi Eifler – Social Justice&Diversity Trainerin und Ausbilderin am Institut „Social Justice&Radical Diversity“ und wiss. Mitarbeiterin im Projekt DiGiTal, Alice Salomon Hochschule Berlin
Marion Bayer – Aktivistin Alarm Phone und Kein Mensch ist illegal, Hanau

Hier geht’s zur Anmeldung
Die Veranstaltung findet auf zoom statt. Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung verschickt.
Flyer

Weiterer Termin der Reihe Solidaritäten, Allianzen, Verbündetsein
Di. 15.06.20 Macht & Sprache
Auch unsere Sprache spiegelt das gesellschaftliche Machtgefälle und ist starker Ausdruck, wie wir zueinanderstehen. Im Moment jedoch scheint Bewegung in alte und neue Debatten zu kommen. Ist diskriminierungssensible Sprache gar en vogue?
Mit: N.N.  – Missy Magazin | Anatol Stefanowitsch – Blogger, Journalist

Wir bemühen uns, unsere Angebote inklusiv und so barrierearm wie möglich zu gestalten. Sollten Sie Unterstützungsbedarf haben, wie z.B. Gebärdensprache, sprechen Sie uns gerne an!
Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
Eine Kooperationsveranstaltung von Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.  e.V. und Diakonie Hamburg

FAQ – was machst Du? FAQ goes to Romania

In unserer dritten FAQ goes international-Veranstaltung schauen wir auf Rumänien und kommen ins Gespräch mit Flavius Ilioni, Koordinator von LOGS.
Die Routen nach Europa ändern sich. Immer mehr Menschen stranden in Rumänien. Rumänien ist für viele Menschen bisher nur ein Transitland, dabei würde der rechtliche Rahmen eine Integration im Land möglich machen. Allerdings gelten Aufnahme, Unterbringung und Zugang zu sozialen Recht immer noch als problematisch. Wie genau sieht die Situation in Rumänien gerade aus? Womit haben Flüchtlingsunterstützer*innen zur Zeit zu kämpfen, was hält sie bei der Stange?

Diese Fragen wollen wir imGespräch mit Flavius Ilioni aus Timisoara besprechen.
Die Veranstaltung findet mit Übersetzung (Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch) statt.

Unser Gespräch ist am 26. April 2021 von 16:00 bis 17:00 Uhr
Anmelden können Sie sich hier oder senden Sie eine Mail an anmeldung.me@diakonie-hamburg.de

Rückfragen
Marjan van Harten; Referat Migration, Flucht, Interkulturelle Arbeit
Tel: 040-30620-434
E-Mail: vanharten@diakonie-hamburg.de
Sangeeta Fager; Referat Weltweite Diakonie
Tel: 040-30620-1390
E-Mail: fager@diakonie-hamburg.de

Weitere Termine :
31.Mai FAQ- wer bist Du? Júlia Andrási, Dóra Kanizsai-Nagy, Attila Meszaros, Ungarn
23.August FAQ- wer bist Du? Patrick van der Hijden, Director Open Embassy
27. September FAQ- wer bist Du? N.N., Italien
Jeweils 16:00 bis 17:00 Uhr
Weitere Veranstaltungen sind angedacht.

21. Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge „Rette dich selbst!“

Am Karfreitag, 2. April, beginnt um 13 Uhr vor dem Hamburger Rathaus der 21. Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge.
Als Jesus gekreuzigt wurde, verhöhnten ihn die Zuschauer*innen und die Soldaten mit der Aufforderung „Rette dich selbst! Hilf Dir selbst!“
Unsere Politik sendet diese Botschaft auch an Flüchtlinge, die auf den griechischen Inseln unter entwürdigenden Umständen in Zeltlagern untergebracht sind. Zu denen, die im Mittelmeer auf löchrigen Booten untergehen und um Hilfe bitten ist die Botschaft: Warum habt Ihr Euch auf den Weg gemacht? Rettet Euch selbst!
Und zu denen, die gegen Ihre Ausgrenzung, gerade in Corona-Zeiten, in Hamburgs Aufnahmecamps protestieren, heißt es: Was wollt Ihr hier? Helft Euch selbst!

Dieser Kreuzweg ist eine christliche Demonstration und ein politischer Gottesdienst, indem wir solche Fragen öffentlich aussprechen und dabei auch vor Gott bringen und um Beistand bitten. Dieses Jahr werden wir den Kreuzweg aufgrund der Corona-Lage in verkürzter Form und an drei Orten durchführen. Natürlich „Corona-sicher“ aber engagiert für die Rechte der Menschen auf der Flucht! Vielleicht sehen wir uns ja.

Beginn und 1. Kundgebung: 13 Uhr vor dem Hamburger Rathaus

2. Kundgebung: 14 Uhr auf dem Domplatz bei der Hauptkirche St. Petri

Kreuzweg-Andacht zum Abschluss: ab 14:45 Uhr im Mahnmal St. NikolaiEin Kreuzweg zum Hören und individuellen Mitgehen ist ab 2. April zu finden als Podcast.

Die Mitträger*innen des Kreuzwegs 2021 sind:

Brot & Rosen. Diakonische Basisgemeinschaft, AG Kirchliche Flüchtlingsarbeit Hamburg,Flüchtlingsbeauftragte der Nordkirche, Katholische Flüchtlingsseelsorge / Caritas, Mennonitengemeinde zu Hamburg und Altona, Arbeitsgemeinschaft Christlicher
Kirchen Hamburg und das Zentrum für Mission und Ökumene.

Flyer
Plakat
Weitere Infos bei Dietrich Gerstner, dietrich.gerstner@brot-und-rosen.de , 0157-32054018; www.kreuzweg-flucht.de.

Rumänien, eine gespaltene Gesellschaft?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung, der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) und die Diakonie Hamburg laden Sie herzlich ein zum Online-Gespräch
Rumänien, eine gespaltene Gesellschaft?
Montag, 29. März 2021 um 18.00 Uhr
online auf der Plattform Zoom

Rumänien hat seit seinem EU-Beitritt in 2007 einen wirtschaftlichen Sprung nach vorn gemacht und war 2019 eines der EU-Länder mit dem größten BIP-Wachstum. Das Land sagte Korruption den Kampf an und setzt sich für die Professionalisierung seiner Behörden und die Stärkung der Justiz ein. All diese positiven Entwicklungen haben aber kaum etwas daran geändert, dass die rumänische Gesellschaft sozioökonomisch gespalten bleibt, sogar mit einer wachsenden Kluft zwischen wenigen Privilegierten und der Mehrheit der Bevölkerung, die weiterhin niedrige Löhne bekommt und mit einer vielerorts veralteten Infrastruktur lebt. Auch deswegen ist Auswanderung – unter anderem nach Deutschland – weiterhin ein großes Thema.
Wie sieht die gegenwärtige wirtschaftliche und soziale Situation in Rumänien aus? Wie sehr können sich die Menschen in Rumänien auf ihr Gesundheitssystem verlassen, ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie? Welche Rolle spielen Gewerkschaften, um Arbeitsbedingungen und Lohnentwicklung zu verbessern?
Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Juliane Schulte, Repräsentantin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Rumänien.
Moderation: Kathrin Schmid, Journalistin NDR.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.fes.de/lnk/421, damit wir Ihnen die Zugangsdaten zusenden können.
Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten von uns am 26.03. per Mail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Flyer

FAQ – was machst Du? FAQ goes to Bosnia

Das Danish Refugee Council ist eine Nichtregierungsorganisation, die in verschiedenen europäischen und außereuropäischen Ländern Geflüchtete Menschen unterstützt. Mit dem Blick auf Bosnien sprechen wir mit Nicola Bay, dem Koordinator der Hilfe für Geflüchtete in Bosnien und Kroatien. Uns interessiert die Situation in den Lagern für Geflüchtete, wie auch die Reaktionen der Zivilgesellschaft auf die steigenden Flüchtlingszahlen. Wir fragen Nicola Bay, wie und in welcher Art seine Organisation Unterstützung leistet, was die größten Herausforderungen sind und was ihn zur Arbeit motiviert.
Diese und andere Fragen wollen wir im Gespräch mit Nicola Bay am 29. März 2021 von 16:00 bis 17:00 Uhr bewegen.
Anmelden können Sie sich hier oder senden Sie eine Mail an anmeldung.me@diakonie-hamburg.de

Rückfragen
Marjan van Harten
Referat Migration, Flucht, Interkulturelle Arbeit
Tel: 040-30620-434
E-Mail: vanharten@diakonie-hamburg.de
Sangeeta Fager; Referat Weltweite Diakonie
Tel: 040-30620-1390
E-Mail: fager@diakonie-hamburg.de

Weitere Termine :
29. März FAQ- wer bist Du? Nicola Bay Länderdirektorin/ Country Director Danish Refugee Council, zur Situation in Bosnien
26. April FAQ- wer bist Du? Flavius Ilioni Koordinator LOGS, Rumänien
31. Mai FAQ- wer bist Du? Júlia Andrási, Dóra Kanizsai-Nagy, Attila Meszaros, Ungarn
23. August FAQ- wer bist Du? Patrick van der Hijden, Director Open Embassy
27. September FAQ- wer bist Du? N.N., Italien

Jeweils 16:00 bis 17:00 Uhr
Weitere Veranstaltungen sind angedacht.

Flyer